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Hamburg meine Perle – Ein Sachse in der Hansestadt…

Ihr Lieben!
Erinnert ihr euch noch an meinen Post zum Thema Arbeitsproben? Ich hatte mich im Zuge einer Bewerbung ja damit auseinander gesetzt. Und ob nun wegen dieser vier Artikelchen oder aus gewissen anderen, hier nicht weiter erwähnten Gründen (*hihi) weiß ich natürlich nicht – aber ich denke, es hat viel Gutes zusammengespielt und somit kann ich also stolz und glücklich verkünden, dass eben jene Bewerbung von Erfolg gekrönt war und ich nun ab dem 1.6. diesen Jahres beruflich endlich einen Schritt weiter komme. 
Zwar ist es „nur“ ein Praktikum und mir wurde auch schon von einigen gesagt, dass die Bezahlung ja doch gar nicht weiter gut wäre (obwohl es sogar sozialversicherungspflichtig ist – wann passiert das schon mal im Praktikumsrahmen? Ich finde das eigentlich richtig toll!) aber dennoch freue ich mir ein Loch in mein kugelrundes Bäuchlein. Denn auch wenn es zunächst eben finanziell kein Topf voll Gold und zeitlich nur befristet ist, so bin ich doch mit der Tätigkeit als solcher sehr glücklich. Und das zählt doch oder? 
Ich darf mich nämlich im Rahmen dieses Praktikums in einem Feld weiter bilden, welches mich inzwischen sehr stark reizt: Online-Journalismus. Ich glaube fest daran, dass mir das für meinen weiteren Weg sehr viele Vorteile bringen kann und wird und freue mich demzufolge schon wahnsinnig darauf 🙂
Hat jemand Literaturtipps? Ich bin ja fast versucht, mir noch ein gutes Handbuch dazu zu besorgen *hihi Meine alten geben nämlich zu diesem Thema nicht so wahnsinnig viel her – leider!

Für allgemeine Fragen sehr brauchbar – aber in Sachen Onlinejournalismus hoffnungslos veraltet. :/

Warum aber schreibt die Tante dann etwas von Hamburg? Tja, natürlich gibt es einen kleinen Haken an der Sache, den ich aber eigentlich gar nicht weiter problematisch finde: Die Redaktion befindet sich in Hamburg. Und auch wenn ich das Praktikum als Fernarbeit ableisten darf und somit nicht extra umziehen muss, so tut es anfangs dennoch Not, dass ich mal einige Tage (oder besser: 2 Wochen) am Stück vor Ort bin, um entsprechend eingearbeitet zu werden. 
Dank der lieben Jenni (der ich in dieser Sache noch so viel mehr verdanke 😉 ), ist das Problem der Unterkunft gar keines gewesen und ich darf mich gemütlich diese 14 Tage bei ihr einnisten. Und um nicht ganz verpeilt dazustehen, welze ich nebenbei auch noch meinen Marco-Polo-Reiseführer für Hamburg. Ich hoffe ja sehr, dass ich neben dem Arbeiten auch noch Zeit haben werde, um so ein bisschen die Stadt zu erkunden. Schließlich war ich da ja noch nie, habe mich sogar lange Zeit geweigert, überhaupt mal daran zu denken, einen Trip dahin zu machen. Warum? Ich weiß es nich. Momentan fühlt sich das insgesamt einfach richtig an und ich bin sehr gespannt. Es gibt so viel zu sehen – meine Kamera wird glühen! ^^
Hat der Hamster in mir irgendwann im Ausverkauf mal für 2,99 € geschossen. Zahlt sich jetzt aus. ^^

Leider gibt es aber noch einen kleinen Wehrmutstropfen. Denn mein Aufenthalt überschneidet sich mit dem WGT in Leipzig und somit muss ich alle angedachten Termine dort und die schon halb angeleierten Shootings wohl wieder absagen. Eine Fahrt von HH nach L dauert einfach zu lange und/oder ist zu teuer. Das wäre mehr Stress als Spaß. Und mit all den neuen Eindrücken im Gepäck denke ich, wird es besser sein, das lange Wochenende einmal durchzuatmen und diese zu verdauen. Na, mal schauen. 
Euch hoffe ich erfolgreich mit nach Hamburg nehmen zu können. Denn ähnlich wie zur Leipziger Buchmesse würde ich gerne anlässlich dieser Erfahrung eine kleine neue Reihe starten, mit eben dem Namen „Hamburg, meine Perle“ 😉 
Wie oft ich oben wirklich bloggen kann und werde, wird sich zeigen. Aber ganz still bleibt es hier sicherlich nicht, denn einige Dinge habe ich noch in der Hinterhand für den Notfall.
Jetzt heißt es aber erstmal weiter planen und schlau machen, es gibt noch viel zu tun 🙂    

7 Gedanken zu „Hamburg meine Perle – Ein Sachse in der Hansestadt…

    1. palandurwen Artikelautor

      Ich lass mich von dir verschleppen wohin du willst *hihi wobei ich auch gerne die eine oder andere touri-Sehenswürdigkeit vllt. besuchen mag, ich mach mich nochmal schlau *hihi
      Ich bin schon ganz gespannt ^^ Und ich freu mich auch auf dich 😀

      Antworten
  1. Goldkind

    Auch von mir noch mal herzlichen Glühstrumpf!
    Das wird bestimmt klasse! 🙂

    Mich wundert nur, das du anscheinend länger eine Abneigung gegen HH hattest? Gibts dafür besondere Gründe?
    Ich wollte früher uuuunbedingt mal nach Hamburg, weil da viele coole deutsche Rapper und Sprayer waren… Viel cooler als Berlin und so. *g*

    Antworten
    1. palandurwen Artikelautor

      Danke schön ^^

      *hahaha Rapper und Sprayer? Und das von dir? *hihi das ist ja cool ^^
      Ich weiß gar nicht wieso, aber Hamburg war für mich immer Fischkutter und Ranzig oder eben total abgedrehte Schickeria. Ich habe mich nie mit dieser Stadt weiter auseinandergesetzt. ^^;
      Jetzt seh ich das auch ein bisschen anders – wobei für mich wohl immer Dresden Nr 1 bleibt *gg ^^

      Antworten
  2. Pingback: Auf Wiedersehen, Zweitausendvierzehn! - Palandurwens Imaginarium

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