Kategorie-Archiv: Lebensnah

Von 7 Sachen über Berichte, von Gedanken und Gefühlen bis hin zu Organisatorischem – das alles findet sich bei palandurwen.de in der Kategorie Lebensnah.

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7 adventöse Sachen

Ihr Lieben!
Leider mal wieder verspätet, dafür aber mit etwas schöneren 7 Sonntagssachen ziehe ich noch am Montag nach 🙂 (nächstes Jahr wird wieder alles besser, versprochen! Auch die Bilder ^^)
Also schnell losgelegt mit den 7 Sachen, für die ich diesen Sonntag meine Hände gebraucht habe, egal ob für 5 Minuten oder 5 Stunden. Die neue Sammelstelle dafür findet ihr bei GrinseStern.

Müllsäcke vollgestopft.
Zur Abwechslung gab es dieses WE auch noch Müllsäcke, die mit Schuhen, Klamotten,
Decken usw. gefüllt die Heimreise antreten durften. Ich bezweifle übrigens nie wieder
das Volumen des Autos meines Mannes! Meine Wohnung ist inzwischen so furchtbar
leer, dass ich schon wirklich traurig werde …
Den Drucker angeschmissen.
Vorschläge für eine kleine Weihnachtsüberraschung ausgedruckt. Ich hoffe, es wird
den Beschenkten auch gefallen – insbesondere das Star Trek-Detail.
Ich muss doch hier mal eine Lanze für Star Trek brechen!! ^^
Tränchen getrocknet.
Trotz Umzugs- und MA-Stress und Wehmut und sowieso schafft meine liebe Iv es, dass
ich einen Moment Weihanchten verspüre. Mit Weihnachtstee, Weihnachtsnaschereien,
einem wunderschönen Adventskranz und ganz viel Schmuck und Kerzenlicht hat sie
mir einen wunderschönen 1. Advent geschenkt – und mich zum Weinen gebracht *lach
Danke! ^^

Vorfreude ausgekostet.
Wirklich zu weinen angefangen habe ich eigentlich erst, als sie mir den Freund hier
präsentiert hat: einen Adventskalender! Mein einziger für dieses Jahr. Sie denkt
einfach immer an mich ^^ (und opfert sogar Bildungseinheiten, um ihn für mich
vorzubereiten *lach)
Es war etwas zum Naschen und was zum Basteln drin. ^^
Beim Bügeln zugeseh- öhm, geholfen!
Für die kleine Weihnachtsüberraschung mussten Stoffe noch in Form gebacht werden.
Während Iv also das heiße Teil geschwungen hat, habe ich das Material angereicht.
Immerhin was ^^
Mit scharfen Sachen gespielt.
Dank Ivs Hilfe konnte ich dann auch eine hübsche und praktische Schablone für – na,
das wird noch nicht verraten – erstellen. Selbstklebende Buchfolie! Manchmal ist es
so simpel und doch so grandios in der Wirkung! ^^
Grafisch ausgeschnitten.
Was das alles wird, wird später verraten. *geheimnisvoll tu*

Ich hatte also trotz Umzugsstress einen wirklich lustigen und schönen – und auch mal wieder kreativen – Sonntag, der mich auch zumindest für ein paar Stunden in Weihnachtsstimmung versetzt hat.
Heute heißt es nochmal Feinschliff an der Masterarbeit ansetzen und dann gehts sie raus an die Korrekturleser und ich freue mich über eine Woche ohne sie. ^^ Darum auf auf und losgelegt!
Euch eine zauberhafte neue Woche 🙂
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7 Sonntagssachen

Ihr Lieben! 
Wie ich es schon prophezeit habe, war die Woche leider nicht viel mit bloggen – die nächsten Tage kommt dann aber mal wieder was Neues. Heute fangen wir mit den sieben Sachen von gestern an ^^
Die neue Sammelstelle dafür ist übrigens bei GrinseStern.
Die nächsten Regale traurig-leer geräumt.
Dieses Mal sind fortgefahren: CDs, DVDs und Uni-Sachen.
Das Regal sollte auch erst mit, aber es hat nicht mehr ins Auto
gepasst ^^;
Wahnsinnig viel Altpapier weggeworfen.
Und das ist längst noch nicht alles! Da kam nochmal ein riesiger Haufen dazu!
Lustig: Das Meiste waren alte H&M-Kataloge (man wird damit aber auch bombadiert!)
Schwer geschleppt.
5 Kisten sind voll geworden – eine wollte uns sogar sabotieren und hat sich wieder
über unsere Füße ergossen – zum Glück noch in der Wohnung. Aber genug Klebe-
band rettet auch diese Kiste und beim 2. Anlauf ist alles gut gegangen…
Rohkost geknabbert.
Neu entdeckt: Rettich. Ich habe das wohl immer mit Meerettisch gleich gesetzt – aber
der normale Rettich ist einfach nur frisch und würzig. Angenehm. Wird jetzt wohl öfter
mal geschnurpst 🙂
Nachtisch geschlabbert.
Mit der Ernährungsumstellung meines Liebsten halten ganz neue Lebensmittel bei
uns in der Küche Einzug – neben Rettich auch Kefir. Mit Honig und Zimt einfach
super lecker und momentan öfter mal mein Abendbrot 🙂 *schleck
Maschen geschubst.
Die zweite Stulpe brauchte nur noch 10 Reihen – das wäre doch gelacht…
Zusammengefügt, was zusammen gehört.
… und siehe da – es ist vollbracht! Auch wenn zusammennähen wohl nicht meine
Lieblingstätigkeit beim Stricken wird, so ist es doch ganz gut gelungen. Mehr
dazu dann im Laufe der Woche ^^
Das waren sie, meine Sonntagssachen. Immer noch sehr umzugslastig und dazu auch noch nach wie vor schlecht von den Bildern her. Das Licht ist gerade nicht mein bester Freund *seuftz 
Aber auch das wird wieder besser! ^^
Ich hoffe, ihr hattet auch alle einen schönen Sonntag und nun einen guten Start in die Woche. Diese hält für mich gaaaaanz viel Masterarbeit bereit – der Endspurt ist angesagt. Ob das was wird? *zweifel ^^; 
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7 Sachen zum Sonn/Montag

Ihr Lieben!
Nach ewiger Zeit gibt es mal wieder eine Ausgabe der 7 Sonntagssachen. Ein spezieller Anlass ist nicht vorhanden – eher die Lust darauf und die Tatsache, dass ich ansonsten diese Woche wahrscheinlich nicht viel zum Bloggen kommen werde. Zu viel zu tun *seuftz 
Darum hier nochmal ein Lebenszeichen 🙂 
(bitte verzeiht die schlechte Bildqualität – Novemberlicht ^^; )
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Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht
habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee
von Frau Liebe.

Platz geschaffen – Kleiderschrank-Edition.
Ich habe meinen Schrank ausgemistet. Insgesamt habe ich doch noch einige Sachen
behalten, in die ich hoffentlich bald wieder reinpassen werde … zumindest hat mein
Liebster mich dazu überredet und sie vorsorgehalber schon mal mit Heim genommen,
damit ich sie nicht doch noch wegwerfe ^^ – das hier wird aber auf jeden Fall weg
kommen – entweder verkauft, recyclet oder wirklich in die Tonne.
(die pinke Tüte gehört auch dazu)
Platz geschaffen – Regal-Edition.
Das erste Regal ist leer geräumt, der Umzug wird immer
deutlicher. Es wirkt richtig leer und etwas traurig, wie es da so
rumsteht, ohne Füllung ^^; …
Mühsam Seiten umgeblättert.
Mein momentanes Rezensionsexemplar. Ich habe mich wirklich sehr darauf gefreut –
aber irgendwie ist es doch ganz anders als erwartet …
Vielleicht wird das Ende noch gut?
Tage abgestrichen.
Das ist mein Zeitplan für die Masterarbeit. Und das Ende rückt
immer näher und näher … gruselig oO
Einen Badezusatz mit Schatzi ausgesucht.
Ein bisschen aus Melancholie, ein bisschen aber auch wegen meinen momentan
wirklich fiesen Rückenschmerzen haben wir uns nochmal zusammen in meine winzige
Single-Badewanne gequetscht. ^^ War gut – und der Badezusatz riecht toll ^^
Mit Wolle gespielt.
Das ist übrigens schon die zweite Stulpe. Wenn die auch fertig ist, zeige ich euch
das fertige Set 🙂 Darauf freu ich mich schon ^^
Mir einen heißen Bettbegleiter fertiggemacht.
Das Wetter wird grau und kalt – da ist es wieder Zeit etwas gegen die kalten Füßr zu
tun – also muss die Wärmflasche wieder her! Ohh, wie schön ^^

Das Wochenende war also nicht sonderlich spannend – wir haben die meiste Zeit in der Bude gehockt und geräumt. Und das wird wohl auch die kommenden WEs nicht anders. Aber das Wetter ist ja ohnehin nicht so super toll – da verpasst man wenigstens draußen nichts ^^

Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes WE und habt dann nun heute einen tollen Start in die neue Woche 🙂 
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13 aus 13 – November

Ihr Lieben!
Am 13. November war Mittwoch – und Mittwoch ist bei uns seit einigen Jahren inzwischen schon traditionell Mädelsabend. Das bedeutet, wir treffen uns bei einem Mädel Zuhause, kochen und schlemmen erst gemütlich zusammen und dann gibt es entweder eine gute Serie (vorzugsweise „Grey’s Anatomy“, „New Girl“ oder „How I met Your Mother“) oder einen schicken Film (wie momentan, da alle guten Serien gerade irgendwie nicht laufen) – im schlimmsten Fall wird auch sowas wie „Fashion Hero“ geschaut (aber nur, weil es sich dazu so herrlich abläst… öhm … feststellen lässt 😉 ).
Dieser Tradition sind wir nun auch diese Woche wieder gefolgt – und endlich fiel sie mal auf einen 13., so dass ich es für dieses Projekt dokumentieren konnte. Denn ganz ehrlich? Ich freue mich jede Woche auf diese Treffen, sie gehören einfach dazu, fern ab vom Unistress in lustiger Runde mit meinen Mädels. Eine kleine Ruheoase, bei der ich Kraft und Gute Laune tanken kann.
Diese Woche waren wir mal wieder bei Iv. Es gab Gemüse-Lasagne, ein Dauerbrenner und gleichzeitig Running-Gag, da ich a) vor den Mädelsabenden noch nie Lasagne gegessen habe und b) Iv von Bella, als sie nach Irland gegangen ist, ihre gesamten Lasagneplatten-Vorräte geerbt hat und nun wahrscheinlich ein ganzes Jahr nichts mehr in dieser Richtung einkaufen muss  ^^ („Hey, wollen wir mal wieder Lasagne essen?“) – mich stört es nicht, es ist einfach immer suuuper lecker!! Dazu gab es einen leckeren Toffee-Sahne-Likör und danach ging’s ab auf die Couch zum Fernseher. Da nichts lief, haben Iv und ich unsere liebe Jana genötigt mit uns „Kamikaze Girls“ zu schauen. Wir hatten unseren Spaß und ich denke, Jana auch 😀
Zwischendurch wurde auch noch gehandwerkelt – das ist auch immer mal der Fall – und natürlich ganz viel Geplaudert und Gelacht.
Es erfüllt mich schon etwas mit Traurigkeit, wenn ich daran denke, dass ich dieses wöchentliche Happening dann im Januar nicht mehr haben kann – es wird einfach nicht das Gleiche ohne meine Mädels sein… Aber bis dahin sind ja noch einige Mittwoche, einige Treffen, einige schöne Stunden. Und auf diese freu ich mich jetzt erstmal! 
Viel Spaß bei unserem Mädelsabend 😉  
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Ich will Meer – Langholzer Strandgeflüster…

Ihr Lieben!
Für mich der Höhepunkt des Urlaubs waren natürlich die tagtäglichen Strandausflüge! An leider nicht jedem Tag hatte ich die Kamera mit, eigentlich sogar wie bereits festgestellt viel zu wenig. Denn die sich sofort eingestellte Entspannung beim Anblick der Kieler Bucht und der Ostsee, die hat sich inzwischen schon wieder verkrümmelt und ich hätte sie nun gerne auf noch viel viel mehr Bildern wiederfinden wollen. Aber es sind immerhin ein paar.
Auf der anderen Seite gegenüber von unserem kleinen Drof Langholz liegen quasi Kiel und Schwedeneck – ein kleiner Ort, wo Bekannte der Familie wohnen und auch eine liebe Freundin (von der man leider viel zu selten etwas hört *grummel). Die haben wir auch besucht im Urlaub. Aber eigentlich faszinierte mich der Blick auf das offene Meer viel mehr, um ehrlich zu sein. Am Horizont kein Ufer und man weiß, da ist für eine ganze Weile auch nichts. Ab und an mal ein dickes großes Schiff, mehr eine Andeutung als wirklich zu erkennen … mal ein Segelboot, mal ein Surfer – es ist herrlich…

 

Und dann die großen Steine. Das Rauschen der Wellen, die sich an ihnen brechen. Die Suche nach Muscheln, nach Steinchen, nach Hühnergöttern – irgendwie kannte kaum einer Hühnergötter – kennt ihr die? Solche Steine mit Löchern drin?

Die Pflanzen auf den Dünen, die dicken Hagebutten, die Strandkörbe – ich glaube, ich will irgendwann mal einen eigenen Strandkorb haben 🙂 
 

Und hier noch ein Eindruck aus der Dämmerung. Die Farben sind leider etwas matschig geworden – aber das kleine runde Ding da, das ist ein Vollmond. Vollmond und ein Meerspaziergang – ist das nicht eine Wucht?! *_*
Ich will Meer!!!
Das war es auch schon mit meiner kleinen Urlaubsrückschau. Ich hoffe, sie hat euch gefallen. Die restlichen Bilder sind die meines Mannes und somit möchte ich die wie gesagt nicht ohne sein Einverständnis veröffentlichen – wenn er das mal irgendwann gibt (bzw. ich es nicht immer vergesse zu erfragen), reiche ich die auch noch nach 🙂 
Ich freu mich schon auf den nächsten Urlaub ….
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Ich will Meer – Haithabu…

Ihr Lieben!
Der nächste Teil meiner kleinen Urlaubsrückschau steht an. Heute zeige ich euch ein paar Eindrücke aus dem Wikingerdorf Haithabu, welches vor den Toren der Stadt Schleswig liegt.
Im frühen Mittelalter (ca. 9. – 11. Jahrhundert) war Haithabu eine der wichtigsten Handelsstädte in Nordeuropa und gleichzeitig der wohl südlichste Siedlungspunkt der Wikinger. Hier hatte man den bedeutsamsten Umschlagplatz für jegliche Waren unter Kontrolle, da der Landweg zwischen Ost- und Nordsee an dieser Stelle nur sehr schmal war und von nahezu allen Händlern genutzt wurde.
Ich war sehr gespannt, habe ich doch an verschiedenen Stellen gelesen, dass dieses Dorf sehr interessant sein soll und sich der Besuch wirklich lohnen würde. Also habe ich meine Lieben dazu überredet (sonst hatte ich mir im Urlaub ja nichts gewünscht ^^) und wir fuhren also hin. 
Wenn man in Hathabu ankommt, stellt man das Auto auf einem Parkplatz ab und muss noch eine Weile durch den Wald laufen, bevor man überhaupt erstmal das Museum erreicht. Das Dorf selbst steht noch ein gutes Stück weiter weg. Man ist bestimmt nochmal 20 Minuten unterwegs. Dabei durchquert man den alten Wald und läuft kreuz und quer über Wiesen und Felder (wo freilaufende Schafe und Rinder rumlaufen und sich von nichts stören lassen ^^). Der Blick, der sich einem dabei auf das Flussdelta – so möchte ich es jetzt mal optimistisch nennen – bietet, ist wirklich schön. Die ollen Wikinger hatten auf jeden Fall Geschmack, dachten wir uns. 
Etwas geschmacklos fanden wir allerdings die Eintrittspreise: 7 Euro regulär, Ermäßigt 5 Euro. Das war eine ganz schöne Hausnummer. Eigentlich wollten wir das Museum uns gar nicht anschauen – für den Preis beschlossen wir aber, auf dem Rückweg das auch noch mitzunehmen. Denn das Dorf selbst war zwar ganz hübsch aufbereitet, aber irgendwie nicht halb so informativ, wie erhofft. Es gab einen Prospekt und man konnte – gegen Gebühr – einen Audioguide ausleihen. Haben wir beides nicht gemacht und so nur im Dorf rumstromern war irgendwie auch nicht so wahnsinnig interessant. Fotografisch gab es auch nicht so viel zu holen, da die Hütten eben sehr duster waren (klar, sonst wäre es ja auch kalt mit Fenstern ohne Glas … aber schade war es trotzdem). Der kleine Hafen hat mir zwar gefallen, aber ich hätte ihn eher als „Steg“ bezeichnet …

Das Museum war ähnlich ernüchternd. Die Exponate waren zwar sehr chic – immer wieder finde ich es beeindruckend, dass zu dieser frühen Zeit bereits so filigrane Schmuckstücke hergestellt werden konnten – aber das Licht war mal wieder nur sehr sparsam vorhanden, wodurch ich erneut kaum etwas gelesen habe, da das meine Augen zu sehr angestrengt hat. Schade.
Ziemlich cool (aber eher aus linguistischer Sicht), fand ich die Aufarbeitung eines Steins mit Runen, welcher die Inschrift einmal auf Deutsch, auf Englisch und ich denke auf einer alten Form des Dänischen/ der Wikingersprache/ Germanisch(?) vorgelesen wurde und dabei die entsprechenden Runen aufleuchteten. Echt spannend – und man verstand auch einiges (also ich hatte ja mal Althochdeutsch – wenn man da mit den Lautverschiebungen usw. ein bisschen sich auskennt, konnte man einige Wortstämme ausmachen ^^).
Das angepriesene Wikingerschiff, welches bei einer Ausgrabung gefunden wurde, war übrigens auch eher enttäuschend. Ich hatte ein wirklich großes Schiff erwartet – aber es war irgendwie doch eher ein Boot. Natürlich dennoch beeindruckend. Aber das kann man irgendwie in meinen Augen nicht Schiff nennen … 
 
Nun ja, insgesamt bereue ich den Besuch nicht, aber einmal reicht, denke ich. ^^;
Schleswig selbst
ist übrigens auch ganz niedlich, besonders das alte Fischerviertel
Holm. Davon habe ich nicht ganz so viele Bilder gemacht, mein Liebster
aber ein paar – wenn er sein okay gibt, reiche ich diese noch nach. ^^
 
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Ich will Meer – Eckernförde…

Ihr Lieben!
Peu-a-peu arbeite ich nebenbei die Bilder aus dem Urlaub durch. Irgendwie bin ich etwas irritiert – dafür, dass die Kamera immer mit dabei war und auch eigentlich recht häufig in der Hand lag, sind es doch weniger Fotos geworden, als erwartet. Aber ich war ja auch nicht allein, ich kann also nicht ständig irgendwo stehen bleiben und ein Detail 500 Mal aus allen Winkeln ablichten. Und zudem soll man im Urlaub ja auch genießen – und das habe ich ausgiebig (zumindest bis meine Zahnschmerzen dazwischen kamen) getan. 
Wir – das heißt mein Liebster, seine Eltern und später dann auch die Schwester mit ihrem Mann – waren in einem süßen kleinen Ferienhaus in Langholz bei Waabs untergekommen. Das Häuschen war mal eine alte Schmiede, die ganz entzückend umgebaut worden ist – alles sehr hell, sehr sauber und total urig und hübsch eingerichtet. Leider habe ich davon natürlich keine Bilder gemacht, aber es gibt eine Internetseite
Der Strand war wirklich nicht weit entfernt und das Dorf war total klein und niedlich, mit vielen Ferienwohnungen und direkt am Strand noch ein Campingplatz. Wir waren also jeden Tag immer mindestens eine halbe Stunde am Strand spazieren – das war herrlich. Davon gibt es auch noch ein paar Impressionen. Heute soll es aber erstmal um Eckernförde, die nächstgrößere Stadt, gehen. Dort waren wir mehrere Male – auch, um mich notfallbedingt zu einem Zahnarzt zu bringen, weil ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgehalten habe. ^^;
Die Stadt gibt es wohl schon seit dem 12. Jahrhundert und entsprechend niedliche Häuser gibt es auch in der Altstadt zu sehen. Wirklich süß. Etwas mehr begeistert hat mich jedoch die Strandpromenade und der kleine Hafen. Es lagen sehr viele Segelboote an den Stegen, große und kleine und man hatte einen wunderbaren Blick auf die Kieler Bucht und das offene Meer. Da wird Klein-Palan glücklich.  Denn ehrlich – wie kann man dabei nicht glücklich werden?!
 
 

Ich rieche noch den Geruch des Meeres und höre gleich wieder das Rauschen und die Möwenschreie … hach. 
Ich glaub, ich muss nächstes Jahr wieder an die Ostsee. ^^
Unbedingt. Ich will Meer. 🙂