Archiv für den Autor: palandurwen

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13 aus 13 – März

Ihr Lieben!
Auch, wenn ich euch momentan mit meinem massiven Blogposting vielleicht überfordere, schiebe ich das nächste 13 aus 13 gleich hinterher, damit ich endlich mal soweit aufhole! ^^ Los geht’s!
Am 13. März habe ich um ehrlich zu sein leider keine Fotos gemacht, da ich an diesem Tag zusammen mit Iv ihre wichtige Seminararbeit korrekturgelesen und – hoffentlich und soweit das überhaupt nötig war 😉 – verbessert habe. Dabei haben wir tatsächlich so fast den ganzen Tag vor ihrem PC gesessen und unsere Köpfe wegen Formulierungen, Satzstellungen und Begrifflichkeiten ganz schön rauchen lassen (aber das war wirklich Meckern auf hohem Niveau, eigentlich waren das nur kleinigkeiten, an denen wir uns da noch aufgehalten haben, die Arbeit las sich wirklich gut! ^^). 
Draußen herrschte immernoch ein grauer, kalter Winter – bis auf nachmittags! Da schaute tatsächlich die Sonne hervor und wir haben schon etwas sehnsüchtig danach geseuftz. Denn waren das nicht genug graue Wochen, Monate? Ich liebe Schnee ja – aber mal ehrlich, es reicht langsam. Und wenn *ich* Winterkind das schon sage, sollte der Frühling wirklich mal langsam kommen!

Er war ja auch schon mal kurz da! 15°C hatten wir einige Tage lang bereits. Um genau zu sein vor etwas mehr als einer Woche. Und an dem Tag habe ich auch (zusammen mit Bella) Fotos gemacht. Aus diesem Grunde möchte ich euch – und dir auch liebe Sonne – diese ersatzweise für die 13 aus 13 präsentieren. Zumal ja nun auch schon offizieller Frühlingsanfang war…!
Ich hoffe, sie trösten euch über die restlichen Wintertage hinweg. Die Farben sind übrigens nicht bearbeitet – die Fotos sahen tatsächlich so warm und sonnig aus ^^; 
Viel Spaß!
 

 

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13 aus 13 – Februar

Ihr Lieben!
Über einen Monat verspätet aber hoffentlich nicht minder schön kommt der 13. Februar daher. 
An diesem Tag habe ich die erste Unterrichtsstunde vor meinem eigenen kleinen DaF-Kurs vorbereitet zum Thema „Valentinstag“. Wir haben Komplimente und das Verb „können“ geübt, sowie viel, viel Wortschatzarbeit rund um Tätigkeiten und Kleidung sowie dem Aussehen geübt. Es war eine schöne Erfahrung, mein Kurs war zauberhaft. Leider konnte ich nicht viel fotografieren an dem Tag selbst, weswegen ich ergänzend noch zwei Fotos zeigen möchte, die zwar später, aber in ähnlich schönen Momenten entstanden sind: Der gesamte Kurs im Institutshof auf dem Weg zu einer kleinen Exkursion und der Blumenstrauß, den ich als Dankeschön vom Kurs bekommen habe. Gerberas!!! *-*

Dieses Praktikum war für mich sehr spannend und prägend, schön und sogar emotional, da der Kurs mich als Dozentin wirklich gut angenommen hat und wir aber auch menschlich gut harmonisiert haben!

Ich würde euch so gerne noch mehr Bilder zeigen. Da ich aber kaum andere habe, wünsche ich euch wenigstens mit diesen hier viel Spaß! 
PS.: Damit ist nach der Brille auch schon der zweite Punkt auf der In-2013-Wirst-Du-Liste abgearbeitet – ich habe ein Praktikum gemacht!

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Lecker Gescraptes – Seite 7 – 8

Ihr Lieben!
Nach einigen unkreativen und genervten Versuchen habe ich nun beschlossen, dass diese Seite einfach nicht besser wird und sie für fertig befunden. Ich bin noch nicht wirklich zufrieden, zumal sich die Halbperlen als nervig und wohl zu dick für das Buch herausgestellt haben, aber was soll’s. Nu sind’se drin, nor? ^^;

Gesamtansicht.
Die Bildseite komplett …
… und in Details …
 

… sowie schließlich die Textseite.
Ich habe wieder ein Papier aus der Prima Marketing Nature Garden Collection verwendet, zusammen mit einem Dolly, Halbperlen von Xenos, cremefarbener Spitze und einem der tollen Geburtstags-Tapes von Bella. Das Namensschild wurde wieder mit der Barock-Zackenschere bearbeitet 🙂 
Und auf der Rezept-Seite findet sich auch die obligatorische Kritzelei: Kirschen und eine Springform (die mehr nach einem Napf aussieht XD).

Wie gesagt, wirklich zufrieden bin ich nicht, das Tape kommt nicht so gut zur Geltung und irgendwie ist es mir rechts noch zu leer. Ich wollte noch eine Blüte anbringen, aber das war mir dann wieder zu viel … ^^; 

Die nächste Seite wird wieder besser – hoffentlich XD
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7 Sachen zum Sonntagabend

Ihr Lieben!
Endlich komme ich mal wieder dazu, euch auch meine 7 sonntäglichen Sachen zu zeigen. Schon zweimal habe ich welche angefangen und dann aus Zeitgründen nicht mehr posten können – aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei!
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Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht
habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee
von Frau Liebe.
   
Ungläubig den Wecker zur Hand genommen.
Um 3:38 Uhr sind mein Liebster und ich heute nämlich unsanft von einer
furchtbar gröhlenden, lauten und schiefen Interpretation eines System of a Down-Songs
unsanft aus dem Tiefschlaf gerissen worden.
Mit dem Verdacht, es seinen Leute aus dem Nachbarhaus, ist mein Mann dann raus, um
festzustellen, dass es die Leute unter mir waren oO
Zum Glück waren sie nach einem kurzen Gespräch einsichtig und ruhig…
Meine Frühlingstrostpflaster neu beschnitten.
Ich habe nämlich im Radio gelernt, man soll Tulpen und andere
Frühjahrsblüher *nicht* schräg anschneiden, sondern gerade.
Also nochmal neu angeschnitten.
Sie halten schon eine Woche – mal sehen, wie lange noch ^^
Farben sortiert.
Mein neuestes Spielzeug: Mein Nagelfächer!
Und das sind nur die Lacke, die ich wohl behalten werde –
ich habe aufgrund des bald bei mir eintreffenden Nagellack-Tausch-Pakets
von NuS nämlich schon aussortiert *schluck
Und trotzdem sind es immer noch 41 Lacke. Wobei ich mich auch bei diesen hier
vllt noch von ein, zwei trennen würde ^^;
Aber ist er nicht toll? BUNT!!!
Motivationsmuffin gegessen.
Da ich meinen Mann heute schon sehr zeitig ins Auto gen Heimat gesetzt habe,
damit ich noch an meinen Uni-Arbeiten werkeln kann, gab es noch
ein Trost-Motivations-Leckerlie ^^
War echt gut!
Die Tastatur maltretiert.
Der Praktikumsbericht will geschrieben werden. Und
hat sich als komplexer, als erwartet herausgestellt.
Da muss ich morgen noch einiges recherchieren *uffz
Den Mount Abwasch erklommen.
Typisches Geschirrgebirge nach einem Wochenende
mit meinem Liebsten ^^;
Kommt davon, wenn man zu zweit kochen und essen will XD
Mit Wolle gespielt.
Das ist zwar ein gestelltes Foto – aber wenn ich hier fertig bin,
werde ich genau das hier machen!
Einen Zwischenstand zum Dreieckstuch gibt es dann hoffentlich
auch diese Woche mal zu sehen 😉
Die nächste Woche ist ziemlich universität geprägt – morgen will ich den Praktikumsbericht fertig stellen, dannach heißt es weiter Recherchieren für eine meiner weiteren 3 Hausarbeiten. Das kann noch was werden, wie ich das schaffen soll, ist mir irgendwie noch rätselhaft – aber vor diesem Problem stehen ja irgendwie viele momentan – also Augen zu und durch, ne? ^^

Euch also eine schöne Woche und ich hoffe, ihr erhascht ein paar Sonnenstrahlen – in der Hoffnung, dass es welche gibt – denn das wieder-graue-Wetter macht meiner wenigen Motivation gerade echt arg zu schaffen ^^;

Das Letzte Wort – Februar.

Selbstständigkeit.
Selbstständig ist man selbst – und das ständig. So heißt es doch, nicht wahr? 
Ich halte mich eigentlich für einen ziemlich selbstständigen Menschen. Ich wohne alleine, organisiere meinen Alltag selbstständig, ich kann einigermaßen gut mit Geld umgehen, habe eine gesunde Ordnung, die ich selbst einhalte, ich befolge Regeln, durchdenke sie aber dennoch, habe eine eigene Meinung und meine Selbstdisziplin ist schon manchmal erschreckend hoch ausgeprägt, sodass böse Zungen mich sicher als Streber oder ähnliches betiteln (bzw. dies auch schon getan haben – who cares?) würden. Wissen eigne ich mir zudem bei Bedarf in Eigenregie an. Ich bin also schon ziemlich selbstständig.
Aber dann. Dann kommen so Momente. Da kriechen aus irgendwelchen finsteren Ecken Formulare und Papiere zu mir empor, die ausgefüllt werden wollen. Da steht man plötzlich vor einer Horde Menschen und soll denen etwas beibringen. Alleine. Oder man begegnet Aufgaben und merkt, dass man sie lösen können müsste, und weiß dennoch nicht aus, nicht ein. Bin ich wirklich so selbstständig? Oder habe ich einfach bisher nur Glück gehabt und war zur rechten Zeit am rechten Ort? Selbstständigkeit heißt doch Verantwortung übernehmen. Das tue ich. Meistens. Obwohl … also manchmal … 
Wann ist man denn nun wirklich selbstständig? Beruflich gibt es da eine Definition. Man weiß genau, was einem blüht – ob das wirklich mein Ziel sein soll? Davor habe ich eigentlich mehr Angst, als dass ich es als anstrebenswerte Richtung empfinde. So viel Papierkrieg. So viele Amtssachen. So viel Geld. So viel Stress. So viel Unsicherheiten.
Das will ich nicht. Aber bin ich dann trotzdem, abseits der Selbstständigkeit selbstständig? Oder schwimme ich doch nur in einer Masse mit, ducke mich in den Strom, erfreue mich meiner selbst errichteten Matrix, in der ich ja ach-so-selbstständig bin und bin in Wahrheit weiter davon entfernt, als der Mond von der Erde?
Mein kleiner Dusterklumpen gackert in meinem Kopf hämisch vor sich hin und grinst mich dreist an: „Na? Raffst du es doch endlich noch?`“
Na wie nett. 
Das will ich mir nicht bieten lassen! Aber nur, um es jemandem zu beweisen, dass ich es könnte, muss ich es doch nicht tun, oder? Vielleicht ist selbstständig sein eben doch vor allem die eigene Einschätzung richtig zu treffen und mit diesem Resultat gescheit umzugehen. Sich Schwächen eingestehen und zugestehen zu können und keinen dicken Max zu markieren, wo man eigentlich nur ein dürres Mäxchen ist. 
Mein Dusterklumpen schmollt, als ich diese Erkenntnis gewinne. Ich denke, es passt ihm nicht, wenn ich etwas raffe, das mir nutzt …  
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7 eigentlich sonntägliche Sachen…

Ihr Lieben!
Momentan befinde ich mich in meinem Praktikum, was für mich neben ätzenden Aufsteh- und Zubettgeh-Uhrzeiten (5:30 Uhr – 22 Uhr) auch jede Menge Zeitaufwand und Vorbereitungen bedeutet. Darum ist es momentan wirklich sehr sehr still hier, was mir echt leid tut! Aber immerhin habe ich es gestern geschafft, 7 Sachen festzuhalten und komme nun noch dazu, sie fix zu posten, ehe ich die Unterrichtsvorbereitung für morgen endlich fertig machen muss *schluck *angst
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Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht
habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee
von Frau Liebe.
  
Mit grüner Wolle gespielt.
Bereits Samstag angefangen – und inzwischen auch schon um einiges gewachsen –
mein Dreieckstuch aus Muschelmaschen, in herrlich grüner Wolle mit Farbverlauf.
Liebe!!! ^^

Den Loop begrabbelt.
Ich habe nämlich Samstag erfolgreich meinen lila-Loop fertig bekommen
Und auch wenn das Tragen mit Ketten etwas schwierig bis gefährlich ist – er
ist total kuschelig und passt mit Hängen und Würgen sogar 3x um den Hals ^^
Jede Menge Seiten umgeblättert.
Unterrichtsvorbereitung. Dazu kann und mag ich gar nicht mehr sagen,
das mach ich noch die ganze restliche Woche genug ^^;
Nervennahrung.
Meine Reste der ersten Unterrichtseinheit zum Thema
Valentinstag und Komplimente machen – die wollen
ja auch gegessen werden ^^

Abgewartet und Tee getrunken.
Eigentlich eher abgeschnitten – nämlich Baumkuchen ^^
(leider immer noch nicht deinen, Iv, der kommt aber als nächstes dran!! ^^)
Berge bezwungen.
Nämlich Abwaschberge. Die Restwohnung sieht auch aus wie Sau
aber darum kann ich mich gerade nicht kümmern T_T
Resteessen gezaubert.
Aus einem Rest Basmatireis, 2 Tomaten, 1 Zwieber, 1 Knoblauchzehe,
1/2 Zucchini, 1/2 Becher Sahne, etwas Tomatenmark, etwas Gemüsebrühe und
einiger Gewürze konnte ich ein ziemlich schmackhaftes Abendessen kochen.
War wesentlich appetitlicher, als es hier scheint, ehrlich! ^^
Am 26. Februar halte ich wahrscheinlich meine letzte Stunde – dann bin ich hier auch wieder aktiver, versprochen! 
Bis dahin hoffe ich, ihr bleibt geduldig ^^
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Shootingaufarbeitung 2012

Ihr Lieben!
Schon seit August steht es ja aus, aber aufgrund des schon oft bequängelten, nun aber endlich überwunden Techniktodes meines PCs war es bisher einfach noch nicht zeigbar gewesen: Das letzte 2012er Shooting!
Meine liebe Bella und ich sind nämlich noch im August gemeinsam mit Kamera, Reflektor, Stativ und Co bewaffnet losgezogen, um an einem wirklich hübschen, etwas abgelegenen Platz in Halle ein wenig unserer großen Leidenschaft zu fröhnen. Dabei haben wir uns auch gegenseitig vor die Kamera getraut. 
Meine Ergebnisse waren gar nicht so schlecht – nur aufgrund von Lichtverhältnissen häufig verwackelt. DAS hat mich echt geärgert, da ich somit längst nicht alle Bilder verwenden konnte, die ich wollte T_T 
Nun sitze ich, seit mein PC wieder lebt, peu-a-peu an der Bearbeitung und habe nun mit 4 Fotos eine ganz gute Auswahl getroffen, denk ich. 
So, here we go!

 
 

Es waren ein bisschen Experimente und ein bisschen klassische Portraits dabei – von beidem habe ich etwas bearbeitet *hihi
Ich hoffe, ihr mögt sie? 
Die Location ist aber wirklich der Hammer – eine Art Strand mitten auf dem Land – wie auch immer das geht XD  Da muss ich nochmal hin bei Gelegenheit!
Nun fehlt eigentlich nur noch die Hochzeit meiner „Schwipp-Schwägerin“ – und dann darf ich wieder loslgene. Mal sehen, wie lange ich daran noch sitze ^^;