Archiv für den Autor: palandurwen

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7 abendliche Sonntagssachen

Ihr Lieben!
Ich muss ja gestehen – diese 7 Sachen sind irgendwie sehr kompakt am Abend entstanden und nicht sonderlich aufregend. Ich habe nämlich den Vormittag mit meinem Liebsten gemütlich im Bett vergammelt, und dann musste plötzlich alles ganz schnell gehen, ich war nämlich noch verabredet und somit den ganzen Sonntagnachmittag unterwegs. 
Aber was soll’s, sie haben mich ein wenig abgelenkt und getröstet (mein Essay für die Uni musste nämlich gestern fertig werden und ich finde ihn nicht sonderlich gut geworden…)
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Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht
habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee
von Frau Liebe.
    

Lolita-Outfit wieder in den Schrank gepackt.
Ich war nämlich auf dem 13. HLT ^^

Akku an die Ladebums gehangen.
Ich habe mich soooo geärgert, nach 4 Fotos war der Akku der Cam leer
und Ersatzakku mysteriöser Weise auch! Somit von mir
keine Bilder vom Treffen T__T mal wieder! -.-
Erdbeersaft in das epische Kristallglas (haha) gegossen.
Zum Trost und zur Aufheiterung und zur Inspiration und …
weil ichs kann! XD
(ich liebe Erdbeersaft ^^ Und Pfirsichsaft!)
Die Tasten gedroschen.
Der Essay ist fertig geworden, aber wie gesagt, super prall wohl nicht …
hoffentlich wird es noch irgendwas mit ner 2 davor ~.~
Das Wochenend-Geschirrchaos zusammengeräumt.
Und dann keine Lust mehr gehabt, abzuwaschen XD
Eintrittkarte aus Tasche gezogen.
Wir waren mit dem HLT im Landesmuseum für Vorgeschichte.
Dazu an anderer Stelle mehr 😉
Eine große Schüssel Salat gefuttert.
Das tat richtig gut zum Abschluss und war auch kein Schlechtes-Gewissen-
Abendbrot XD
mit lecker Rucola *_*
Die Fotos sind echt nicht so prall geworden, entschuldigt das bitte! Es war wie gesagt schon sehr spät abends und ich ein bisschen frustriert ^^;
Ich hoffe, dass Krone die Bilder vom Treffen, die sie gemacht hat, bald fertig hat, dann möchte ich in einem Extrapost noch etwas vom Treffen berichten 🙂 
Bis dahin schwinge ich mich jetzt wieder in die Bibliothek (ich glaube, ich sollte mir da langsam einen Schlafplatz einrichten *seuftz) und setze mich an die nächste HA … *uffz 
Euch eine schöne neue sonnige Woche – das Wetter ist ja bombig momentan *_* 
ENDLICH!!
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Red Kimono

Ihr Lieben!
Heute nur ganz kurz, ich bin auf dem Sprung, die Uni geht wieder los und es ist dennoch noch keine Hausarbeit abgabefertig *gnah 
Darum kurz und schmerzlos, so wie das Shooting selbst *gg, die Ergebnisse von Samstag.
Denn: Ich habe die für mich neue Shootingsaison eingeleitet – klassischer Weise mit meiner lieben Lisa Laudanum.
Es war eine sehr spontane Aktion, die auch tatsächlich inklusive Perückenstyling und Weg zur Location nur ca. 50min gedauert hat. So schnell geht’s selten *g Und dafür habe ich wirklich wenig Ausschuss produziert. Die Bilder saßen alle sehr schnell. Damit könnten wir uns doch fast bei GNTM bewerben XD

Der Kimono ist von Lisa Laudanum selbst genäht, Styling und Perücke ebenfalls aus ihrer Hand.
Natürlich wäre das alles noch viel coole im Herbst oder mit richtig vielen Blüten auf den Bäumen gekommen – aber da der Frühling sich ja leider noch nicht ganz entschieden hat zu kommen, musste es auch so gehen. Und eigentlich finde ich den Kontrast grün-rot auch ziemlich scharf. Das knallt gut, so sollte es sein ^^
Meine Favouriten sind die ersten beiden – aber das ist nur ein Hauch, denn eigentlich gefallen mir alle gut. Ich könnte eigentlich sogar auch noch zwei bearbeiten – wahrscheinlich kommt aber nur noch eins – das reiche ich dann später nach, denn wie gesagt: eigentlich habe ich gerade keine Zeit ^^;

Darum springe ich mal wieder weiter und wünsche euch einen schönen Tag – die Temperaturen sind ja immerhin tagsüber inzwischen richtig mild – endlich! ^^
ps.: mal eine kleine Frage am Rand: möchtet ihr solche Bilder lieber eine Nummer größer sehen auf dem Blog? Bisher habe ich lediglich die 13 von 13-Fotos größer gepostet, um sie etwas hervorzuheben. Aber ich überlege, ob ich nicht generell Shootingergebnisse größer zeigen soll – was meint ihr?
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7 prokrastinierende Sachen…

Ihr Lieben!
Ich bin in einem furchtbaren Motivationstief, was meine eine Hausarbeit angeht. Die sollte heute eigentlich fertig und abgegeben werden – aber dieser Essay raubt mir den letzten Funken IQ – ich glaube, ich bin zu doof dafür! Ich stiere heute den gesamten Tag schon (mal wieder!) auf’s weiße Blatt und grüble, was ich machen könnte – und komme nicht voran. Darum habe ich sogar vorhin eine Verlängerung erbeten – ich hoffe, ich kriege sie bewilligt, ansonsten kann ich’s nicht ändern, dann falle ich eben einmal durch *narf *Frustrationsgrenze erreicht*
Darum gab es heute also zum Sonntag viele Dinge, die ich stattdessen gemacht habe – et voilá:
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Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht
habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee
von Frau Liebe.
   

Haarkram neues Zuhause beziehen lassen.
Das war heute früh tatsächlich die erste große Aktion.
Er macht sich da sehr dekorativ, wie ich finde – und in dem
schönen Blumentopf ist noch viiiel Platz für meeeehr *_*
Karges Frühstück bei Animes.
Alleine den Sonntagmorgen zu verbringen ist doof.
1. gibt es kein leckeres Frühstück, 2. macht Dragon Ball & Co
nur halb so viel Spaß…
Schildchen aus Klamotten geschnitten.
Die letzte Klamottenbestellung für lange Zeit – ab jetzt wird gespart!
Es gab eine neue Hose (dringend!), 2 neue Strumpfhosen (kann
man immer brauchen) und ein schwarzes Kleid (völlig unnötig
aber sooo hübsch ^^; )
Grüne Fäden verknotet.
Gestern habe ich bei Iv genäht – und auch wenn sie den Löwenanteil
übernommen hat (danke danke danke!!!) und ich mal wieder
schusselig war, ist ein wunderschönes Ergebnis herausgekommen.
Bilder folgen ^^
Geschirr weggeräumt.
Klar, was ist wichtiger als Uni? Haushalt! Ganz plötzlich.
So kann man ja nicht arbeit, da geht die ganze
Konzentration flöten. Das musste noch aufgeräumt werden!*einred
Die große Kamera wieder eingepackt.
Ja, ja, gestern hatte sie mal wieder Auslauf.
Ergebnisse folgen 😉
Mini-Kaffee-Trinken veranstaltet.
Das letzte Stück vom Liebsten gebackenen Eierlikörkuchen verspeist.
Dazu gab es eine Tasse Tee – ich habe heute ein Kratzen
im Hals gehabt oO
Das alles macht alleine aber auch keinen Spaß! :/

Das war also mein Sonntag. 
Das einzig richtig positive heute war eigentlich, dass die Sonne geschienen hat. Ansonsten kann der Tag irgendwie unter „möh“ abgebucht werden *seuftz 
Bin ich froh, wenn ich das alles hinter mir hab *grummel
Aber die neue Woche wird hoffentlich wieder besser und deswegen werde ich mir jetzt überlegen, ob ich mir nicht ein Beispiel an Iv nehme und auch ne Pizza zum Trost bestelle. Scheiße für die Figur – aber Balsam für die Seele … mal sehen ^^

Marie-Sabine Roger – Der Poet der kleinen Dinge

Ihr Lieben! 

Ich habe mir momentan mehr oder weniger noch eine Woche Heimurlaub gegönnt und nutze dabei die Zeit auch endlich mal wieder etwas für private Leseabenteuer. Dabei habe ich nun gestern nach langer Pause (ich glaube, ich habe im Januar das letzte Mal darin geschmökert) wieder ein Buch ausgelesen und möchte nun heute gleich die Rezension schreiben, denn es ist wirklich, so viel sei vorweg genommen, ein kleiner Herzbeleber: Marie-Sabine Rogers „Der Poet der kleinen Dinge“.
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Nur nicht lange bleiben, nirgendwo Wurzeln schlagen. Nach ihrem Tod will sie nicht von sich sagen müssen, sie hätte ihr Haus nicht erkundet und sich nur in einer Ecke der Küche aufgehalten. Darum arbeitet die junge Alex heute hier und wandert morgen weiter. Dass sie bei ihrem diesmaligen Zwischenstopp jedoch von dieser Lebenseinstellung abgelenkt wird, liegt nicht nur an dem körperlich wie geistig behinderten Bruder ihres Pensionswirts mit dem Namen Gérard – oder wie Alex ihn liebevoll nennt: Roswell -, welcher unter den Launen dessen Frau leiden muss, sondern auch an den beiden eigentümlichen und ziellosen Gestalten Cédric und Olivier, genannt Zackenbarsch. Dass aus diesen vieren eine Art Freundschaft keimen würde, hätten sie wohl alle nicht erwartet – und als Alex für den vernachlässigten kleinen Poeten Gérard einen Roadtrip plant, um ihm ein wenig Freude zu bringen, verändert sie damit das Leben aller…

Marie-Sabine Roger, die bereits durch „Das Labyrinth der Wörter“ einen großen Erfolg feiern konnte, knüpft mit diesem Roman daran an. Stilistisch ist es dem Vorgänger ähnlich, sie versteckt große Weisheiten in schnodderier Sprache und klaren Gedanken. Die Geschichte wird ohne viel Schmuck erzählt und wechselt zwischen den Perspektiven von Alex und Cédric hin und her, wodurch beim Lesen eine Art Gesamtbild zusammengepuzzelt werden kann. Ein interessanter Schachzug, der Abwechslung bringt.
Die Kapitel sind wieder sehr kurz aber dennoch nicht nichtssagend und sind somit für spätabendliche Kurzgenüsse prädestiniert. 

Mein Fazit: Lesenswert! Denn das Dasein wird ohne Kitsch und dafür sehr ehrlich gezeichnet und wirkt somit schon wieder wunderschön und gleichsam fragil. Eine Prise Humor, eine Portion Liebe und einen guten Schub Leben. Und dann zeigt einem der nuschelnde, sabbernde und tollpatschige Gérard plötzlich, wie man sich freut. 

Die harten Fakten:

Marie-Sabine Roger: Der Poet der kleinen Dinge
18,99 €
erschienen bei Hoffmann und Campe
ISBN 978-3-455-40095-3 

Das Letzte Wort – März.

Frühlingsfrustration.

Mit welchem Recht, verdammt nochmal, bleibt die Sonne und das warme Wetter eigentlich so lange aus? Wer hat denn das erlaubt und bestellt, bitte schön? Ich sicherlich nicht!
Seit Wochen schon sitze ich am Fenster und leise zieht’s durch mein Gemüt, ein klingendes kleines Frühlingslied – aber gegen diese Kaltfront dort draußen kann es leider nicht anstinken. Wie gerne würde ich lauthals brüllen, dass der alte Winter in seiner Schwäche sich in raue Berge verziehen soll! Aber nichts da, er hat taube Ohren diesbezüglich. Nichts mit vom Eise befreiten Strömen und Bächen, von wegen im Tale grünendes Hoffnungsglück. 
Ich sitze hier und halte die Nase unter jeden noch so kleinen Sonnenstrahl, auf dass er endlich meine Sommersprossen kitzelt, meine Laune hebt. Ich bin ein Winterkind, das ist klar – aber selbst mir reicht es jetzt! Denn das Leben wirkt langsam immer grauer und eingefrorener – und das ist es doch eigentlich gar nicht. Total alltägliche Dinge mutieren plötzlich zu riesigen Problemen, die man kaum lösen kann. Was soll das denn? Wenn die Beziehung, das Schreiben, das Atmen schwer fällt und nicht mal Schlafen mehr Erholung schenkt, dann weiß man doch – da ist was faule im Staate Dänemark! Die Kälte umschließt mir immer mehr das Herz, die grauen Wolken vernebeln den Geist. 
Ich will raus! Raus aus diesem Tiefkühlschrank! Ich habe es satt. Was soll das hier alles denn? Der Mut sinkt, ein kleines Stückchen mehr vom Eis schließt sich um mein Herz. Ich kann nicht mehr…
Mein Dusterklumpen – übrigens auch mit Wollmütze und Schal bestückt – sitzt da und gluckst vor sich hin. Ihm klirren dabei die Eiszapfen an der Nase. Er versucht den Schein zu wahren, er freue sich diebisch darüber, dass ich so trübe Gedanken habe. In Wahrheit ist ihm aber selber kalt … 

Ich seuftze entnervt und beschließe mit letztem Elan, mir den Föhn zu greifen und damit die ganze scheiß eingefrorene Welt aufzutauen – oder wenigstens meine Füße. 
Mein Dusterklumpen rollt mit den Augen. 
Und rückt ein Stückchen näher ran.

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Darf’s noch ein bisschen Rock sein?

Ihr Lieben!
vergangene Woche hat mich meine liebe Iv gebeten, ob ich noch mal ein paar Bilder von ihr in einem selbstgenähten Rock schießen könnte. Natürlich, immer gerne! ^^
Und da ich ja momentan furchtbar grausame Shooting-Abstinenz erleide, hat sie für mich sogar ein paar richtig scharfe Posen rausgekramt ^^ Ich hatte auf jeden Fall viel Spaß und freue mich, dass sie mir erlaubt hat, ein paar Bilder hier zu zeigen. 
Wir haben natürlich aufgrund des Wetters und des eigentlich Sinnes dieser Aktion nicht wahnsinnig viele Bilder geschossen (war ja auch kalt! *bibber) – aber immerhin drei sind soweit richtig cool geworden, wie ich finde ^^

 

Ich habe heute noch von einem meiner liebsten Models ein Angebot für ein ganz spontanes Shooting bekommen. Oh wie es mir in den Fingern juckt und oh wie mich das fuchst, dass ich dafür keine Zeit habe diese Woche ~.~
Ich hoffe, sie hat etwas Geduld mit mir – die Idee finde ich klasse und will will will das so gerne machen *_*

Naja, jetzt setz ich mich erstmal wieder an meine Hausarbeit *seuftz ^^; Heute ist ja schließlich schon Mittwoch, Bergfest und gleichzeitig Fizefreitag, wie sie heute so schön im Radio gesagt haben, denn die Woche hat dank Ostern ja nur vier Arbeitstage. Oh Gott, meine Zeit rinnt nur so dahin *waah XD Was ich aber eigentlich sagen wollte: Ich fahre über Ostern heim und somit wird es dann wohl wieder erstmal etwas stiller hier werden 😉 
Ich wünsch euch aber jetzt schon mal trotz Eis und Kälte ein kuscheliges Häschen und entspannte, freie Tage ^^
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Lecker Gescraptes – Seite 9-10

Ihr Lieben!
Am Wochenende war nicht wirklich viel bei mir los. Hauptsächlich habe ich eigentlich die Zweisamkeit mit meinem Liebsten genossen und dann – für die Uni gearbeitet ^^; 
Aber einen Abend habe ich mich hingesetzt und nochmal zur Entspannung die Bücher bei Seite geschoben und ein wenig das Bastelzeug herausgebuddelt. Die nächste Seite des Rezeptbuchs wollte fertig gemacht werden! ^^ Und die finde ich mal zur Abwechslung wieder recht hübsch geworden – oder? 

 
 
Es ist das erste Mal, dass ich nicht nur ein normales Papier benutze, sondern einen einfarbigen Tonkarton als Hintergrund! Der alleine war mir aber noch zu langweilig, darum gab es ein kleines Reststück eines Papiers, das ich mal im Müller gefangen habe (ich weiß gar nicht, ob das eine besondere Marke ist?). Deko ist dieses Mal eher schlicht mit einer roten Kordel (irgendwo gefunden) und drei Tapes als Fähnchen zurecht geschnitten ^^ (ich glaube, das habe ich entweder bei Miss Blogger gesehen oder auf einem anderen Blog … aber das fand ich sehr niedlich ^^). Das Schildchen ist traditionell wieder mit der Barock-Zackenschere aufgehübscht und dann mit den reddy cards Mini-Musterklammern, die ich von elen zum Geburtstag bekommen habe, befestigt. Zum Abschluss habe ich den Rand noch mit goldener Farbe etwas gepimpt…
Die Textseite hat wieder ominöse Kritzeleien bekommen (Teig, Eier, Milch und Pfanne).

Dieses Rezept war übrigens das erste, was ich in meiner eigenen Wohnung gekocht habe. Es begleitet mich schon meine gesamte Studienzeit ^^
Insgesamt mag ich die Seite und möchte am liebsten gleich weiter scrapen – zumal ich ein neues Spielzeug bekommen habe – dazu aber später mehr 😉 
Euch erstmal eine schöne neue Woche! ^^