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5x Schnee …
Ihr Lieben!
Es hat geschneit. So richtig. So mit kalt und weiß und glatt und glitzer und hübsch und – eigentlich auch unpraktisch, denn Samstag war ja Ivs Umzug, aber auch das haben wir gut über die Bühne gebracht.
Und ich als offizielles Winterkind konnte dann trotz Muskelkater gestern noch den Sonnenschein ausnutzen und ein paar Fotos vom frisch gefallenen Schneewunder des aktuellen Winters schießen.
Ich zitiere an dieser Stelle Lorelai Gilmore : „Es duftet – nach Schnee…“
Es ist kalt draußen – den Pulli herausgezerrt und die Mütze noch schnell über die Ohren gestülpt und hinaus in das glitzernd verzaubernde Weiß.
Schnee macht alles etwas schöner. Schnee ist ruhig und friedlich. Schnee ist wie ein watteweicher, wenn auch eiskalter Trostmantel, der sich über allen Argwohn und Zorn legt und ihn für einen Moment verstummen lässt.
Ich liebe Schnee.
Die kleinen Flocken mit der Nase fangen.
Durch weißen Glitzerstaub gehen und daran glauben, dass er magisch ist.
Den kühlen Duft tief einsaugen und auch in sich selbst den kalten Spaß spüren.
Und dann, wenn es beginnt ungemütlich zu werden – dann geht es rein zum heißen Kakao und niemals wärmt man sich schöner auf, als nach einem Schneespaziergang.
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Und in diesem Sinne werde ich mich nun, nachdem ich die BA einer Kommilitonin noch durchgesehen habe und meinen Kalender endlich eingeschlagen habe (dazu später mehr), mit einer Tasse heißen Cappu und meinem sch**** Lernkram für die Klausur am Donnerstag auf’s Bett verkrümmeln …
Und draußen geht gerade die Sonne hinter den schneebedeckten Dachwipfeln des gegenüberliegenden Hauses unter … wie wunderschön *hach
Euch einen superschönen Start in die neue Woche!
ps.: noch 2 Leser und ich knacke die 100 *wow*
pps: gestern kam die Tochter einer lieben Freundin auf die Welt – in diesem Sinne: Alles Gute zum Schlüpftag, du süße kleine!! ^^

Red Shoes – Klappe die 3.
Rainhouse (Polarkreis 18)
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„Lächle, es könnte schlimmer kommen.“
Und ich lächelte.
Und es kam schlimmer.
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Meine Motivation hält sich momentan bei vorzeitigem April-misch-masch-Wetter, massiver Nackenverspannung und dröhnendem Kopfschmerz in Grenzen, weswegen ich nach wie vor erst auf Seite 5 bei meiner Hausarbeit (d.h. 4 Textseiten) rumgammel.
An und für sich nicht schlecht, wenn man bedenkt, wir sollen 10 – 12 Seiten schreiben …
Aber beachtet man, dass ich noch 3 weitere Märchen analysieren will und noch ein Fazit dazu kommt, frage ich mich, wo das enden soll … entweder muss ich alles kürzen oder ein Märchen ganz weglassen oder irgendwie mir was andres einfallen lassen … aber ich glaube, meine Dozentin freut sich nicht sonderlich, wenn ich eine Arbeit mit Umfang von 20 Seiten abgebe ….
naja – aber erst mal soweit sein …
Ich bin mit „Rhinelde“ fast fertig – als nächstes kommt Rotkäppchen – ich hoffe, dass ich hier etwas fachlicher argumentieren kann – zur „kleinen Meerjungfrau“ hab ich nämlich nahezu nichts an Seki-Literatur gefunden. Da hingegen strotzt es ja bei Rotkäppchen nur so von Interpretationsansätzen – und da wird sich meiner dann gemütlich dazu gesellen ^^
Also weiter im Text …
[ich will immer noch Frühling! ich hab mich nun endlich mal dazu entschlossen, Röcke zu tragen, da das Projekt Hose ja scheinbar unerfüllbar ist momentan und das geht bei so nem scheißwetter aber nicht -.-]

2. Runde
Lebenslauf (Grossstadtgeflüster)
Sex Changes (The Dresden Dolls)
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Draußen scheint die Sonne und der Schnee taut lustig munter vor sich hin …
Allerdings ist die Freude wohl – schon wieder – nur von kurzer Dauer, denn es soll angeblich am Wochenende schon wieder kalt werden und schneien …
so langsam werde ich ningelig – ich will Frühling!!!
[- Bilder sind nur zur Inspiration und die Rechte liegen bei den Urhebern! – ]
Vielleicht ist das ja mal der Sonne ein Anreiz, draußen zu bleiben 😉