Archiv für den Autor: palandurwen

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7 Sachen – 4/52

Ihr Lieben!
Es gibt wieder 7 Sachen, für die ich diesen Sonntag meine
Hände gebraucht habe, egal ob für 5 Minuten oder 5 Stunden. Die neue Sammelstelle dafür findet ihr bei GrinseStern.
Heute habe ich …

… mich mit Anträgen rumgequält…
(Gott, bin ich froh, wenn das hoffentlich bald vorbei ist >.<)
… den roten Faden gesucht …
… mich beim Kücheaufräumen über Bambi gefreut …
… die neue Gugelhupfform mit einem Sonntagssüß befüllt, um gegen den
penetranten trotz Lüften noch immer in der Wohnung hängenden
Fisch-Brat-Geruch anzustinken …
(hat geklappt! ^^)
… eine Karte an mich von der Oma meines Liebsten aus dem Briefkasten gefangen
und mich seeeehr über diese gefreut ^^ …
… meine Hände beim Warten auf den Kuchen beschäftigt …
(ich hab mich immer noch nicht verstrickt! *stolz)
… und dann aber einen doch missglückten Kuchen gestürtzt.
Aber geschmeckt hat er herrlich *myam ^^
Ich denke, entweder waren es zu viele Kirschen auf zu wenig Teig und/oder ich war zu ungeduldig beim Stürtzen. Etwas wurmt mich das ja schon, aber naja, wie gesagt, lecker war das gute Stück trotzdem *myam* Und übrigens vegan, nach einem Rezept von Iv 🙂
Morgen geht dann eine für mich ziemlich stressige Woche los, da ich einige Amtsgänge noch vor mir habe. Da krieg ich ja immer Nervenflattern bei – aber es muss eben. 
Ich wünsche euch eine schöne(re) Woche ^^
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Happy Birthday, Schwesterlein!

Ihr Lieben!

Jana? Achtung Spoiler! 
Nicht lesen, wenn du das Päckchen noch nicht geöffnet hast!!! – 
Heute, am 24. Januar, jährt sich mal wieder der Schlüpftag meiner großen Schwester. Und auch wenn ich momentan längst nicht das für sie veranstalten kann, was ich eigentlich ihrer als würdig erachten würde (Blaskapelle? Käsekuchen? Eine Kiste voll kleiner Kätzchen?), so möchte ich doch mal festhalten, dass meine „Große“ toll ist und ich an sie denke.  🙂
Seit Jahren schon konnten wir nicht mehr wirklich zusammenfeiern. Entweder weil ich nicht da war, weil sie weg war oder wir beide irgendwo rumgeisterten. Eine wahre Schande, wie ich finde – aber so ist das Leben. 
Um Entfernungen zu überbrücken habe ich mich inzwischen ja im Kartendesign geübt – allerdings gab es das dieses Jahr nicht für meine Schwester. Dieses Jahr hatte ich spontan eine andere Eingebung und wollte etwas praktisches und selbstgemachtes für sie fertigen. Etwas, wobei sie – natürlich völlig uneigennützig ^^ – immer an mich denken muss. 
Und voila – ich beschloss ihr eine kleine Ansteckblume zu häkeln. Eigentlich war ein weiß-mintfarbenes Exemplar geplant – in Ermangelung einer solchen Wolle (ist für mich ja auch eher eine untypische Farbe ^^; ) musste ich dann auf das klassische Petrol umschwänken.

Wie ihr sehr, ist die gute Blume sogar einigermaßen was geworden – ich habe lange nach einer schönen und verständlichen Anleitung gesucht. War gar nicht so einfach. Fündig wurde ich übrigens schließlich hier. Allerdings sieht man da nicht so gut, wo man genau hinten einstechen muss, deswegen ist es schon gut, dass das Ganze eine Ansteckblume geworden ist und man die Rückseite nicht wirklich sieht ^^; *Kraut-und-Rüben-Alarm …

Mit dem Gesamtergebnis bin ich aber schon zufrieden. Sie ist etwas größer geworden, als beabsichtigt, das lag wohl an der Garnstärke. Und das Garn selbst war irgendwie etwas stur und ließ sich nur mit viel Zureden und Fummeln in Form bringem. Sehr seltsam, ist Baumwolle doch sonst nicht so fies zu mir gewesen. Wer weiß, woran es lag. 
Ich hoffe, ihr gefällt das gute Stück und die dicke Party müssen wir dann zu Ostern nachholen 😉
Alles Gute, ich hab dich lieb! *schmus* ^^

IN 2014 WIRST DU …

Ihr Lieben!
Ich habe eine Weile nun schon nachgedacht, was meine Ziele für das kommende Jahr so sind. Ich sage bewusst Ziele, nicht unbedingt Vorsätze, denn die erfüllt man ja doch nie 😉 
Im Fokus steht dieses Jahr wohl allem voran zur Abwechslung mal Ich. Meine Selbstfindung, meine Selbstverwirklichung. Denn nach all dem Lernen und Befolgen und Lesen und Schreiben hinsichtlich irgendwelcher Aufgaben habe ich momentan so das Gefühl, dass ich mich selbst darüber ganz verloren habe. Sei es nun im Schreiben – ob ich diesen wissenschaftlichen Stil jemals wieder raus bekomme? – oder sei es nun in den anderen Lebensdingen. Darum bin ich im neuen Jahr wohl erstmal insgesamt darum bemüht, mich selbst zu finden. Dementsprechend ist das hier dann wohl auch eine Liste, die unter dem Zeichen „TBC – To be continued“ stehen wird. Aber ein Anfang muss gemacht werden – also auf, auf!
IN 2014 WIRST DU:
  • einen JOB suchen und finden
  • erneut viel FOTOGRAFIEREN – überleg dir mal ein paar konkrete Projekte!
  • das DREIECKSTUCH fertig häkeln
  • mehr STRICKEN
  • dem 13 AUS 13 einen würdigen Abschluss verpassen
  • den KÖRBCHENAUSBAU weiter vorantreiben
  • weiterhin regelmäßig BLOGGEN – auch hier helfen Projekte
  • Zusammenarbeit mit weiteren VERLAGEN suchen
  • den Kontakt zur FAMILIE wiederherstellen
  • das LECKER-GESCRAPTES-Buch weiterführen
  • FREUNDE besuchen
  • BRIEFE schreiben
  • einen BLAZER und BLUSEN kaufen – wir wollen Businesslike aussehen!
  • das KIRSCHKERNKISSEN endlich nähen!!
  • eine SPORTART finden, die mir Spaß macht
Also, die Liste ist auf jeden Fall länger, als die des letzten Jahres. Und eigentlich ist sie mir noch zu unkonkret, spezielle Sachen lassen sich leichter anfassen und umsetzen. Aber naja, das wird schon. 
Wobei ich gespannt bin, was wohl das anspruchsvollere Projekt wird – den Job zu finden oder die Sportart… XD
In Sachen Fotografieprojekte habe ich schon einige Ideen. So wird es beispielsweise einen Nachfolger für das 13-aus-13-Projekt geben, der mir vom Gedanken her schon sehr gefällt. Und für den Blog plane ich jenseits der 7 Sachen, welche hoffentlich nun auch sehr regelmäßig ihren Platz hier einnehmen, auch eine neue Sache. Sie soll mir beim Glücklichsein helfen. Was das wird? Lasst euch überraschen 😉
Ich bin gespannt, was ich von der Liste wirklich schaffe…
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7 Sachen – 3/52

Ihr Lieben!

Es gibt wieder 7 Sachen, für die ich diesen Sonntag meine
Hände gebraucht habe, egal ob für 5 Minuten oder 5 Stunden. Die neue Sammelstelle dafür findet ihr bei GrinseStern.
Heute habe ich … 
… die Decke wieder über den Kopf gezogen – das Wetter war so grau und trist, da war
schmusen und dösen angesagt.
… in meiner Fachliteratur wild geblättert, um meiner Schwester via Telefon bei einer
Klausurvorbereitung zur Seite zu stehen.
Schön, wenn man mit seinem Fach-Chinesisch tatsächlich mal helfen kann ^^
… den Blumen ihre Sonntagswassereinheit verabreicht.
(die Gerbera erholt sich gerade etwas von einem mysteriösen Schädlingsbefall
und sieht darum so schlimm aus. Denkt  mal alle lieb an sie, damit es ihr bald
besser geht 🙂 )
… das neue Rührgerät im trendigen Retro-Design ausprobiert und ein kleines
Sonntagssüß zubereitet. (Apfel-Krempel)
… erfolglos in einem Häkelbuch nach einer bestimmten Anleitung gesucht.
Wo hatte ich die nur gesehen?!
… rechtzeitig den Disney-Channel eingeschaltet um „Aristocats“ zu schauen.
„Katzen brauchen furcht bar viel Musik!!“ =^.^=
… und schließlich katzengleich mit Wolle gespielt.
Und das werde ich gleich auch weiter tun. Ich warte nur darauf, mich bei dem
dreisträngigen Zopf zu vertun und ihn falsch zu zopfen ^^;;
Es war also mal wieder ein sehr ruhiger und entspannter Sonntag, was mir momentan sehr gut tut. Dieser ganze Amtskram und die gefühlt hundert Formulare, die es auszufüllen gilt und dazu noch der ganze Bewerbungskram ist schließlich die restlichen sechst Tage der Woche schon präsent und aufdringlich genug.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche 🙂

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Weil es zu Weihnachten nicht geklappt hat…

Ihr Lieben!
… gibt es wenigstens zum Geburtstag eine selbstgebastelte Karte! So dachte ich zumindest, als ich hörte, dass die Großmutter meines Liebsten ein bisschen traurig war, dass ihre diesjährige Weihnachtsgrußkarte nicht selbstgemacht war. Das konnte ich natürlich nicht so stehen lassen und habe darum beschlossen, ihr wenigstens zum Geburtstag dann die Freude zu machen. Da dieser nun auch vergangene Woche war, musste ich mich darum ranhalten bei der Produktion.
Gesagt getan, mein Mann und ich zogen los in das süße Bastelgeschäft, welches meine Tante kürzlich eröffnet hat und hamsterten da ordentlich Material. Meist läuft das bei mir ja so, dass ich eine Idee von Farbe und Motiv habe – mehr aber nicht. So auch hier. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie ich finde, oder? (Das ist übrigens das Ergebnis des kreativen Chaos von Sonntag vor einer Woche 😉 )
Benutzt habe ich als Hintergrund ein Papier von Ursus (Ludwig Bähr), welches wohl eigentlich noch aus der Weihnachtsedition stammte. Mit einem kleinen Streifen aus der Authentique Cherish-Collection und einem hübschen Mini Cuttie im Rosendesign von folia sowie einigen anderen Details (Spitze, Stoff- und Klebeblume, Goldstift, Holzschmetterling von Xenos) entstand eine Karte, die überraschen frühlingshaft wurde – aber das finde ich bei den Temperaturen draußen und dem Anlass eigentlich ganz hübsch ^^
Oder was meint ihr? 
Inzwischen habe ich auch schon gehört, dass die Karte heil angekommen ist und ihr wohl wirklich sehr gut gefallen haben muss. Sie hatte wohl zum Geburtstag ein paar Freundinnen zu Kaffee, Kuchen und Klatsch da und hat die Karte ganz stolz rumgezeigt – und meine alten dann wohl auch gleich noch. Ist das nicht niedlich? ^^  
ps.: Dahingegen dreist finde ich ja, dass die Post die Portogebühren beim normalen Brief jetzt *nochmals* um 2 Cent angehoben hat auf 60ct. Anstatt, dass sie das gleich gemacht haben – als würde der Verbraucher so gnädiger gestimmt werden oder es bestenfalls vielleicht gar nicht mitkriegen – bescheuert! Der Sinn dahinter erschließt sich mir wirklich nicht und toll finde ich das erst recht nicht -.-
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7 Sachen – 2/52

Ihr Lieben!
Es gibt wieder 7 Sachen, für die ich diesen Sonntag meine
Hände gebraucht habe, egal ob für 5 Minuten oder 5 Stunden. Die neue Sammelstelle dafür findet ihr bei GrinseStern.
Heute habe ich … 

… den leckeren Zopf zum Frühstück verspeist, den mein Schatz gefangen hat…
… unsere Calla einem neuen Standort zugedacht, damit sie mehr Licht abbekommt…
(das ist gerade irgendwie Mangelware bei ihr)

… eine weitere Kiste leer bekommen und meine DVDs endlich eingeräumt …
(meine Tim Burton-Sammlung ist für meinen Geschmack noch viel zu klein!)
… den von den DVDs vertriebenen Reiseführern ihrem neuen Wohnort zugeführt …
(da dürfen auch gerne noch ein paar mehr einziehen ^^)

… Stoff zugeschnitten und mit Stecknadeln maltretiert …
(auch das wird wieder mal erst später gezeigt 😉 )
… versucht mit YouTube die „richtige“ Art des Maschenanschlags zu lernen …
(hat bisher nur semi-gut geklappt ^^;; aber noch gebe ich nicht auf!)
… und schließlich nach einer Zimmerpflanze gesucht, die recht schattig stehen darf.
Ein schöner, ruhiger Sonntag, den ich nun genüßlich mit leckerem Ofenkäse bei einer niegelnagelneuen Folge Navy CIS ausklingen lassen werde!
Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche 🙂
Die Analphabetin, die rechnen konnte

Jonas Jonasson – Die Analphabetin, die rechnen konnte

Ihr Lieben!
Ich hole gerade ja ein bisschen auf, was meine Rezensionsexemplare angeht. Das inzwischen letzte, welches noch aussteht, habe ich nun gestern beendet und muss meine Meinung dazu sofort mit euch teilen. Denn so viel kann ich euch schon an dieser Stelle verraten: Die Medien übertreiben – meiner Meinung nach zumindest – nicht, wenn sie Jonas Jonassons Zweitlingswerk „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ vollmundig loben!

„Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass eine Analphabetin im Soweto der Siebziegerjahre aufwächst und eines Tages mit dem schwedischen König und dem Ministerpräsidenten des Landes in einem Lieferwagen sitzt, liegt bei eins zu fünfundvierzig Milliarden siebenhundertsechsundsechzig Millionen zweihundertzwölftausendachthundertzehn. Und zwar nach den Berechnungen eben dieser Analphabetin.“

Eben jene Analphabetin heißt Nombeko und ist eigentlich nur Latrinentonnenträgerin. Dank ihres klugen und fast schon respektlosen Auftretens und ihrer wahnsinnig guten Auffassungsgabe samt höcht phänomenalem Rechengenie gelingt es ihr jedoch, sich aus dieser Lage zu befreien. Bis sie plötzlich von einem betrunkenen Ingenieur überfahren wird. Als Belohnung dafür darf sie ihre Strafe – sie als Schwarze hätte ja gar nicht diesen Bürgersteig benutzen dürfen – im hochgeheimen Zentrum für den Bau nuklearer Sprengwaffen Südafrikas als Putzkraft bei eben jenem Ingenieur abarbeiten. 
Schnell zeigen sich die Talente der jungen Frau, was auch der obligatorisch betrunkene Ingenieur bemerkt. Sein einziges Talent wiederum ist es, andere Leute für sich arbeiten zu lassen, um daraufhin deren Lorbeeren für sich einzustreichen. So auch hier – bis es plötzlich eine Atombombe zu viel gibt und diese verschwinden muss. Nombeko weiß sich jedoch auch in dieser Lage zu helfen und stolpert just in die Weltpolitik hinein, als sie versucht, dem Mossad eben jene überzählige Atombombe als Tauschhandel für ihre sichere Ausreise in ein Land, welches kein Stück mit der Apartheid zu tun hat – nach Schweden – anzubieten. Doch das Leben kann nicht immer berechnet werden und so führen zahllose widrige Umstände die junge Asylantin zwar in die Arme eines Mannes namens Holger, welcher sich als ihre große Liebe herausstellen soll – aber gleichzeitig auch in immer wieder neue abstruse Situationen, die ein von ihr so sehr gewünschtes normales Leben einfach schier unerreichbar machen. 
Als sie sich schließlich gemeinsam mit dem schwedischen König und dem Ministerpräsidenten im Laderaum eines Kartoffellasters wiederfindet, scheint alles endgültig den Bach hinunter zu gehen. Doch Nombeko ist eben die, die sie ist.

Und was sie für eine ist. Ihre Figur ist so herrlich bodenständig und dabei respektlos und doch klug den Großen und Kleinen der Welt gegenüber, dass es eine wahre Wonne ist, sie auf ihrer turbulenten Reise zu begleiten. Dass sie dabei spielerisch leicht in der Weltpolitik und im Weltgeschehen agiert, ist wirklich spannend zu verfolgen. Zumal dabei auch unterschwellig-offenkundig mit Themen wie Rassismus oder Umweltschutz abgerechnet wird. Inwiefern die tatsächlich passierten geschichtlichen Fakten dabei ein wenig gedehnt oder verändert wurden, kann ich leider nicht einschätzen – jedoch interessierte mich das beim Lesen tatsächlich keinen Deut. Viel zu sehr hing ich an Nombekos Lippen, wenn sie mal wieder einen bissigen Kommentar abließ. Viel zu sehr bewunderte ich ihre nüchterne und schnelle Art zu denken, um sich auch aus den aberwitzigsten Situationen wieder freizustrampeln. Und auch die anderen Figuren sind von Jonas Jonasson unglaublich bunt und plastisch dargestellt worden. Selbst kleine Randfiguren bekamen noch eine kleine Lebensgeschichte auf den Leib geschneidert, so dass alles zusammen ein großes Mosaik ergab, so abwechslungsreich und verworren, dass es wirklich prachtvoll anzuschauen ist.Besonders nett finde ich auch, dass zahlreiche Details später nochmals aufgenommen und unauffällig nebenbei wieder eingeflochten werden.
Sprachlich liegt Jonasson ebenfalls absolut auf meiner Wellenlänge: Mit viel Humor und Ironie, fast schon unschuldig verpackt besticht der Autor meine literarischen Geschmacksknospen und brachte mich erfolgreich zum lauthalsen Loslachen oder Prusten.
Einzig gegen Schluss war mir leider eine Wendung in der Handlung ein wenig zu viel. Einmal weniger hätte Jonasson seine Protagonistin in der Patsche sitzen lassen können, denn die letzte war mir einfach zu viel. Dort wurde mir der Witz einmal zu oft durchgekaut und dadurch eher nervig. Aber gut, das mag vielleicht auch Geschmackssache sein. Ähnlich wie das Ende, was mir ab einem Punkt einfach zu glatt lief und ein ganz klein wenig mir zu sehr im Friedefreudeeierkuchen-Land ankam. Aber auch hier ist es wohl einfach eine persönliche Vorliebe und schön war das Ende trotzdem.

Mein Fazit: Eine absolute Kaufempfehlung! Das Buch vereint eine spannende und innovative Geschichte mit herrlichen, ausgefeilten Figuren und einem ordentlichen Schuß Humor. Ich weiß ja nicht, ob sein Vorgänger „Der Hundertjährige…“ auch so ist, aber ich werde ihn auf jeden Fall kaufen und auch lesen. Jonas Jonasson hat einen neuen Fan bekommen! 

Die harten Fakten:

Jonas Jonasson – Die Analphabetin, die rechnen konnte
19,99 €
carl’s books
ISBN: 978-3-570-58512-2

Ich
bedanke mich an diese Stelle bei der PR-Stelle des carl’s books Verlags
für das kosten- und bedingungslose Rezensionsexemplar!