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KreaKränzchen #7 – Honigmond

Ihr Lieben!

Als ich den Starrtpost für das aktuelle KreaKränzchen verfasst habe, hatte ich ja wirklich Sorge, dass ich in diesem Monat nichts finden würde, was zum Thema passt. „Honigmond“ ist schon eine ganz schön harte Nuss. Und dann ganz unverhofft, sprach Iv halb im Scherz wohl aus, dass ich doch die Hochzeitsfotos, welche ich neulich im Hause Goldkind geschossen habe, nutzen könnte. 
Und siehe da – der Plan war geboren und kann nun heute vollendet werden. Denn nachdem das Brautpaar inzwischen die Fotos bekommen hat, habe ich heute neben einem wirklich lieben Dankeschön auch die Erlaubnis bekommen, euch die Bilder zeigen zu dürfen. Und das macht mich wirklich glücklich, denn diese Hochzeit war für mich ein ganz ganz besonderes Erlebnis – schon weil ich durch Iv so viele Einblicke in die Vorbereitung hatte.

Am 11. Juli dieses Jahres gaben sich die Braut und der Bräutigam also das Ja-Wort. Und mein Liebster und ich hatten die Ehre von Anfang an dabei sein zu dürfen. Von morgens vor dem ersten Kaffes über das Standesamt, die Feierlichkeiten bis tief hinein in die laue Sommernacht. 
Dabei war dieser Tag ein wirklich sehr intensives Erlebnis, denn selten hatte ich so einen Draht zum Brautpaar wie hier. Zwei so herzliche Menschen, die uns so offen und ehrlich aufgenommen haben und uns in dem was wir getan haben so sehr vertraut haben. Ich habe ja ohnehin immer Sorge, nicht gut genug zu sein – aber bei dieser Hochzeit war ich wirklich ganz furchtbar nervös. Vorher schon und danach auch, denn bis zum abschließenden Kommentar des Brautpaares glaube ich eigentlich immer, nur Mist produziert zu haben ^^;

Die beiden waren aber auch nervös. So konnten wir zusammen ein bisschen bibbern und haben die schwierigen Momente hoffentlich alle erfolgreich umschifft und gegen viele schöne eingetauscht. Und es gab wirklich einige! Die Trauung war beispielsweise zauberhaft. Die beiden hatten als Überraschung einen tollen Sänger engagiert. Auch bei der Feier gab es bewegende Momente – Reden und Ansprachen. Die Reaktionen der Gäste und die Beziehungen zwischen den Familien und Freunden beobachten zu können, war wirklich schön. Und besonders toll war für mich, dass ich nie das Gefühl hatte, eine Außenstehende zu sein, ein Eindringling. Das war wirklich wirklich schön. Aber es wundert mich auch nicht, denn irgendwoher muss Ivs tolles Wesen ja kommen 😉

Langer Rede, kurzer Sinn – ich verbinde mit den Bildern ein wirklich wunderbares Wochenende und ich bin glücklich, dass ich dem Brautpaar ein bisschen Freude zurückgeben konnte. Und weil ich so happy bin, möchte ich euch an diesem Glücksgefühl teilhaben lassen. Ich finde, man kann die Liebe zwischen den beiden so richtig sehen ^^

Ein Brautpaarshooting für das Motto Honigmond – das finde ich schon ziemlich grandios. Eine Liebe im Sommer – aber sicherlich nicht nur eine Sommerliebe. Denn diese Bindung des Paares hat schon so eine lange und zauberhafte Geschichte hinter sich – die hält nun bestimmt ein ganzes Leben lang. Das wünsche ich den beiden zumindest.

Verlinkt beim KreaKränzchen.

Schon wieder Ruhe…

Ihr Lieben!
Die Woche hatte so gut angefangen… Ich hab mir wirklich fest vorgenommen, diese Woche mehr von mir hören zu lassen. Aber so wirklich funktioniert hat es wieder mal nicht. Das hat dieses Mal den Grund, dass ich bewusst jeden Tag etwas länger gearbeitet habe, damit ich heute eher Wochende machen kann – ganz legitim sozusagen.
Der Grund dafür sitzt in Halle und freut sich, wenn ich zumindest ihrem Post bei Facebook glauben darf, schon diebisch auf mich 😀
Die Rede ist von meiner lieben Iv, die ich übers Wochenende besuchen fahre. Und ihr seid gerade sozusagen live mit dabei, denn ich sitze während ich das tippe schon im Bus und erfreue mich meines neuen Notebooks + des kostenlosen WLANs (mal sehen wie lange noch, ich trau dem Frieden nicht so ganz XD).
Wir haben für die kommenden Tage ganz furchtbar viel auf dem Zettel. Von Blogovern über WM-ieren, langer Nacht der Wissenschaft, Fotos machen, Sailor Moon gucken (Leute, morgen ist es soweit! Sailor Moon Chrystal! Gott, bin ich gespannt ^^)… Von ganz viel quatschen, geilem Essen und noch mehr lieb haben will ich gar nicht erst anfangen… 😉 
Ich freu mich auf jeden Fall auch schon wahnsinnig! ^^
Und ich verspreche – dieses Mal aber wirklich! – nächste Woche bin ich wieder aktiver 😉 
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Illustres Lustwandeln – Schloss Pillnitz

Ihr Lieben!
Vor einigen Wochen (Gott, die Zeit rennt) waren meine liebe Iv und ihr Freund bei uns zu Besuch. Wir wollten gerne unsere Hintern hochbekommen und etwas schönes zusammen erleben, weswegen ich mich hingesetzt habe und die Sehenswürdigkeiten mal ausgespäht habe. Nach einer kurzen Absprache war klar: Wir möchten uns Schloss Pillnitz anschauen.
Für all diejenigen, denen das kein Begriff ist (weil sie vielleicht noch nie in Dresden waren): Die bereits im 14. Jarhundert erstmalig erwähnte Anlage wurde von August dem Starken (18. Jh.) an seine Mätresse Gräfin Kosel verschenkt. Sie bildet eine architektonische Meisterleistung, welche im chinosen Stil gehalten ist und bis heute die größte ihrer Art in ganz Europa darstellt.
Das Schloss diente mit seiner unmittelbaren Nähe zur Elbe als Lust- und Feierstätte sowie als Sommerresidenz des sächsischen Königshauses. Der Schlosspark ist dabei mindestens genauso sehenswert wie das Schloss selbst, bietet er doch eine reiche Fülle an botanischen Besonderheiten. Im Fokus des allgemeinen Interesses steht dabei wohl die schon über 200 Jahre alte Kamelie, welche inszwischen ein riesiger Baum mit vielen rosanen und pinken Blüten geworden ist. Sie wird von einem imposanten, fahrbaren Haus aus Stahl und Glas vor Kälte und Unwetter geschützt. Außerdem befindet sich im Schlosspark noch das Palmenhaus – ein kleiner botanischer Garten -, die Orangerie und innerhalb der Schlossmauern eine kleine Kapelle, zahlreiche historische Stücke, eine Chocolaterie, einige Läden und der Fliedergarten. 
Decke des Festsaals.
Fliedergarten mit besonderer Züchtung: rechtsdrehende Fliederbäumchen.
Ein Mahjong-Spiel aus der Ausstellung.

Das war der touristische Überblick – nun kommen meine persönlichen Eindrücke davon, war ich doch selbst zum ersten Mal dort. Wir haben das volle Programm mitgemacht, das heißt eine Führung durchs Schloss, den Schlosspark, das Palmen- und Kamelienhaus. Wir hatten Glück, das wir Anfang April dort waren, denn dann ist der Eintritt in den Park noch kostenfrei, man muss nur für die Häuser zahlen. Die genauen Preise und Daten könnt ihr euch ja hier anschauen. Ich fand es insgesamt auf jeden Fall sehr günstig – und lohnenswert! Denn auch wenn wir von der Schlossführung nur eine eher abgespeckte Variante bekommen haben (es wurde noch von der letzten Flut saniert bzw. die Vorbereitung für die große Sommersaisoneröffnung waren im vollen Gange), waren schon viele interessante Informationen und Eindrücke enthalten. 
In drei Abteilungen gliedert sich das Palmhaus und hat dabei auch
unterschiedlich warme Klimazonen nachgebildet. Es ist erst seit
2009 wieder eröffnet und strahlt in hellem weiß und sattem Grün.
Diese niedliche Treppe ist im mittleren Teil zu finden.
Zahlreiche Skulpturen sind überall im Palmenhaus verteilt.
„Kiwis“
Mein Highlight war aber wohl das anschließende Wandeln durch die herrliche Parkanlage. So zauberhaft und verträumt. Kleine Teiche, uralte Bäume, ein schier nicht enden wollender Teppich aus Buschwindröschen. Ich schwebte wirklich auf der botanischen Wolke 7. 
Das Palmenhaus war zwar sehr klein, aber dennoch wirklich niedlich – zumal da lauter kleine Zwergwachteln (von einer anderen Besucherin in felsenfester Überzeugung als „Kiwis“ betitelt) rumliefen. Gott, waren die niedlich! ^^ 
Blütenteppich – sind das Buschwindröschen? Egal, sie sind schön!
Ein hübscher kleiner Pavillon, direkt an einem kleinen Teich.
Da würde ich gerne wohnen. ^^
Kamelienhaus (geradeaus) und Orangerie (rechts).

Ganz und gar nicht niedlich war hingegen die Kamelie. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass die Pflanze *so* riesig sein würde. Ahnungslos wie ich war. Wirklich beeindruckend – vor allem, wenn sie gerade in voller Blüte steht. Einfach schön. Da würde ich gerne mal shooten … das geht aber sicherlich nicht ^^; Aber man kann kleine (oder auch schon größere) Ableger dort kaufen und versuchen, sich sein eigenes Kamelienmonster zu züchten. Auch eine schöne Idee. 
Ich würde jederzeit wieder nach Pillnitz fahren und kann es allen Dresdenbesuchern nur empfehlen. Es sollte allerdings schönes Wetter sein, sonst hat man nicht ganz so viel davon. Wir hatten da wirklich Glück und somit einen tollen Tag. Mal schauen, was wir machen, wenn Iv und ihr Liebster uns das nächste Mal besuchen kommen. Ich freu mich schon drauf 🙂 
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13 aus 13 – November

Ihr Lieben!
Am 13. November war Mittwoch – und Mittwoch ist bei uns seit einigen Jahren inzwischen schon traditionell Mädelsabend. Das bedeutet, wir treffen uns bei einem Mädel Zuhause, kochen und schlemmen erst gemütlich zusammen und dann gibt es entweder eine gute Serie (vorzugsweise „Grey’s Anatomy“, „New Girl“ oder „How I met Your Mother“) oder einen schicken Film (wie momentan, da alle guten Serien gerade irgendwie nicht laufen) – im schlimmsten Fall wird auch sowas wie „Fashion Hero“ geschaut (aber nur, weil es sich dazu so herrlich abläst… öhm … feststellen lässt 😉 ).
Dieser Tradition sind wir nun auch diese Woche wieder gefolgt – und endlich fiel sie mal auf einen 13., so dass ich es für dieses Projekt dokumentieren konnte. Denn ganz ehrlich? Ich freue mich jede Woche auf diese Treffen, sie gehören einfach dazu, fern ab vom Unistress in lustiger Runde mit meinen Mädels. Eine kleine Ruheoase, bei der ich Kraft und Gute Laune tanken kann.
Diese Woche waren wir mal wieder bei Iv. Es gab Gemüse-Lasagne, ein Dauerbrenner und gleichzeitig Running-Gag, da ich a) vor den Mädelsabenden noch nie Lasagne gegessen habe und b) Iv von Bella, als sie nach Irland gegangen ist, ihre gesamten Lasagneplatten-Vorräte geerbt hat und nun wahrscheinlich ein ganzes Jahr nichts mehr in dieser Richtung einkaufen muss  ^^ („Hey, wollen wir mal wieder Lasagne essen?“) – mich stört es nicht, es ist einfach immer suuuper lecker!! Dazu gab es einen leckeren Toffee-Sahne-Likör und danach ging’s ab auf die Couch zum Fernseher. Da nichts lief, haben Iv und ich unsere liebe Jana genötigt mit uns „Kamikaze Girls“ zu schauen. Wir hatten unseren Spaß und ich denke, Jana auch 😀
Zwischendurch wurde auch noch gehandwerkelt – das ist auch immer mal der Fall – und natürlich ganz viel Geplaudert und Gelacht.
Es erfüllt mich schon etwas mit Traurigkeit, wenn ich daran denke, dass ich dieses wöchentliche Happening dann im Januar nicht mehr haben kann – es wird einfach nicht das Gleiche ohne meine Mädels sein… Aber bis dahin sind ja noch einige Mittwoche, einige Treffen, einige schöne Stunden. Und auf diese freu ich mich jetzt erstmal! 
Viel Spaß bei unserem Mädelsabend 😉  
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Überraschungspost

Ihr Lieben!
Ich weiß gar nicht, ob ihr das schon wusstet, aber mich freut im grauen Alltag eigentlich kaum etwas mehr, als Post zu bekommen. Ob nun eine Postkarte, ein hübscher Katalog oder etwas Bestelltes – ich nehme alles (solange es keine Rechnungen sind XD). Was aber noch schöner ist, ist Überraschungspost. Und genau solche hatte ich am Freitag in meinem Briefkasten!
Die liebe MissBlogger hat mir ganz unerwartet einen dicken Briefumschlag voll papierener Wunderstückchen zukommen lassen, die mein Herz einfach begeisterten. Was hab ich gequietscht und große Augen gemacht, was war das schön! Mal Ehrlich: Ist das nicht schön? Das ist doch echt schön! ^^

Eine Schleife und Muffin-Klammern! Dazu viele kleine Tütchen…

Zuerst fielen mir das zuckersüße Briefpapier und die furchtbar niedlichen kleinen Notizzetteln ins Auge. Da sind richtige kleine Schätze dabei – ob ich die jemals verschicken kann? *lach 


Aber auch ganz viel toller Scrapbooking-Kram war dabei. Tags, Schildchen, Karten, Bilder, Ausgestanztes – ich hab jetzt schon so viele Ideen, was ich damit machen könnte *hach 

Und die süßeste Überraschung hielt eine unscheinbare weiße Papiertüte bereit: Von kleinen Briefmarken über Halbperlen bis hin zu einem silbernen Gelstift (perfekt, meiner ist gerade leer!) mit Washitape war alles darin – und noch viel mehr!

 
 
 
 
Ich bin einfach total überwältigt und finde das so wahnsinnig lieb von ihr! Danke noch mal auf diesem Wege!  Und entschuldigt bitte diese Bilderflut, aber ich bin wirklich platt ^^
Das muntert einfach so richtig auf und motiviert auch wieder, endlich mit der Masterarbeit weiter zu kommen bzw. fertig zu werden, damit dann ganz bald das muntere scrapen und basteln wieder losgehen kann! 
Also Ärmel hochgekrempelt und auf gehts! 😀
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Fröhlichen Purzeltag!

Ihr Lieben!
Was? Geburtstag? Hat die schon wieder? Hatte die nicht irgendwann im Winter? – Ja, hatte sie. Es geht auch weniger um meinen Geburtstag als eher darum, dass für mich jetzt wieder die heiße Geschenkephase begonnen hat. Ab August bis Februar haben nämlich so ziemlich alle guten Freunde von mir Geburtstag, Familie ebenso. Es ist wirklich anstrengend und dazu kommt dann ja auch noch Weihnachten ^^;
Aber ich schenke gerne und das erste größere Geschenk dieser neuen Gebrutstagssaison hat gestern meine liebe Iv zu ihrem runden Geburtstag bekommen. ^^ 
Was bin ich?
Ist das Geschenkpapier nicht fabulös? Bei Kaufland gefunden!
Es ist wirklich riesig! *lach aber das lag nur daran, dass eines der drei Einzelteile allen voran einfach eine wahnsinnig unpraktische unförmige Dimension hatte *grins Was da wohl drin war? ^^
Was auf jeden Fall aber schon mal hier gezeigt wird, ist die Karte, die ich gescrapt habe. In der Hoffnung, dass sie dem Geburtstagskind gefällt, wurde sogar extra die schon lange gehütete Schleifchen-Spitze hervorgeholt ^^ (Sie kam übrigens an XD)
 
 

Verwendet habe ich u.a. Papiere von Xenos und Authentique (Cherish Collection), dazu zahlreiche Halbperlen (Müller), Stoffblumen (ich brauch dringend neue!) und wie gesagt die schöne selbstklebende Spitze (Depot). 
So und die nächsten Geburtstage warten schon – diese Woche habe ich jeden Tag einen bis es am Sonntag in den meines Mannes gipfelt. *uffz 
Da muss ich noch ganz schön rödeln ^^; Und die Masterarbeit will auch noch weiter geschrieben werden. 
Darum auf auf!! ^^
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13 aus 13 – August

Ihr Lieben!
Am 13. August verweilte ich in der Heimat. Ich verlebte eine gute Woche im süßen Familienwahn, was mir zur Abwechslung mal wirklich ganz gut tat, allerdings mich auch zum Leidwesen dieses Projektes massiv davon abhielt, die Kamera überall mithinzunehmen. Irgendwie plaudert es sich doch schwieriger, wenn eine Linse dazwischen steht… 
Darum kann ich euch leider keine Fotos vom 13. August zeigen, als wir alle gemeinsam im Familiengänsemarsch kurzentschlossen zusammen Eis bzw. Kuchen essen gegenagen sind. Dabei entdeckt: ein neues kleines Café in Radebeul-Ost. Sehr hübsch, sehr reichhaltiges Angebot und eine wahnsinnig niedliche und liebe Bedienung, die sich wirklich sehr um uns bemüht hat. Ein rundum schöner Tag! 
Damit ihr aber nicht auf die gewohnten Bilder verzichten müsst, schiebe ich ein anderes, schönes Kaffeetrinken einige Tage zuvor hierfür ein. Die Situation war eine ganz ähnliche: Eine ganz ganz liebe Freundin aus Schulzeiten war mit Kind und Mann zusammen in der Heimat zu Besuch. Wir haben uns unser Treffen natürlich nicht nehmen lassen und weil das Wetter so schön war, hat es uns in Radebeul nach AltKö verschlagen – ein sehr uriges, niedliches Viertel, in dem viele Kneipen und Cafés zu finden sind und gleichsam einfach eine tolle Atmosphäre zum Spazierengehen herrscht. 
Hier hatte ich  die Kamera noch mit dabei und kann somit stolz und sehr glücklich einige Beweisfotos zeigen – gemacht in einem ebenfalls neuen Café mit dem simplen Namen „Das Kaffee“ – ein guter Anwärter für mein neues Stammcafé in der Heimat. So etwas hatte ich bisher Zuhause nämlich leider noch nicht und werde mein hiesiges in Halle ziemlich vermissen (zumal ich auch erfahren habe, dass es vielleicht Ende des Jahres schließen muss! Wie schade ;( )
Das Schöne an solchen Tagen ist doch einfach das herrlich gemütliche Schwätzchen bei Kaffee und Kuchen. Man genießt sowohl Gesellschaft als auch Geschmackserlebnisse und kann sich einfach mal einen Moment lang seines Lebens freuen. In die Sonne blinzeln, über den Tratsch der Freundin gackern und die liebevolle Deko des Essens bewundern. Da brauch ich keine Party und keine Disko – nur ein ruhiges süßes Café, eine Hand voll lieber Menschen und ein leckeres Stück Himmbeer-Schokoladen-Torte! Mjam!
In diesem Sinne: Viel Spaß! 🙂