Schlagwort-Archiv: DIY

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Hello Project Life 2017!

Ihr Lieben!

Nach einer kleinen Urlaubspause melde ich mich heute bei Euch zurück! Die Urlaubswoche nach Ostern war eigentlich mit ganz viel Bastelzeit verplant gewesen. Allerdings hat mich dann mein Körper mal wieder etwas getrollt und so lag ich mehr mit Kopfschmerzen flach, als am Basteltisch zu sitzen. Aber immerhin hat es dennoch für eine Kleinigkeit gereicht und diese will ich euch heute zeigen!

Titelseite Project Life 2017

Tada! Wie die Überschrift schon verrät, habe ich es endlich geschafft, die Titelseite in meinem 2017er Project Life Album fertig zu stellen. Und damit wird auch die größte Änderung deutlich: Das Format! Ich bin von 6×8“ auf 9×12“ umgestiegen. Das Album dazu ist von Studio Calico in der Farbe Aqua – ein wahres Träumchen, wie ich finde. Aber wichtig ist ja eigentlich der Inhalt, nicht wahr? 😉

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Das ist sie also, meine Titelseite. In 2015 und 2016 habe ich ja immer ein eher allgemeines Deckblatt gestaltet. Dieses Jahr aber habe ich mich von anderen Project Life Menschen inspirieren lassen und diese Variante ausprobiert. Es zeigt die Hauptakteure des Albums: Meinen Liebsten, mich und meine Katze.

Auch wenn ich hemmungslos zu spät dran bin, ein bisschen wollte ich mein PL auch an der (inzwischen nicht mehr ganz so) neuen Project Life Challenge von Danipeuss.de orientieren. Für den Januar (ich sagte ja, ich bin zu spät) war das Thema „Vorsätze“. Da ich aber nie solche fasse, habe ich als Begrüßungsworte die Wünsche für uns und das Jahr 2017 notiert. Das zählt denk ich auch ^^

"You & Me" - gestempelt mit Brilliance Moonlight White & Papierprojekt Momentstempel

„You & Me“ – gestempelt mit Brilliance Moonlight White & Papierprojekt Momentstempel

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Mini Doilies von doodlebug

Die Details sind eigentlich nicht groß erwähnenswert. Einzig besonders hervorheben möchte ich die Röschen. Diese sind mit einem der neuesten Papierprojekt Momentstempel-Sets entstanden. Das Besondere: Die Rosen sind sogenannte Layering Stamps, also Motive, die aus verschiedenen Ebenen sich zusammen setzen. Und ich liebe liebe liebe dieses Set! Ich habe einen Haufen Röschen gestempelt und diese dann fleißig vor dem Fernseher ausgeschnitten. Voila – so hat man immer genug Blümchen als Embellishments ♥

"Hello 2017" mit Dymo-Label-Gerät

„Hello 2017“ mit Dymo-Label-Gerät

Jetzt, wo der Anfang gemacht ist, hole ich hoffentlich fix auf. Die Fotos sind immerhin schon mal bis Ende Februar entwickelt, der März kommt auch bald. Und ihr? Wie weit seid ihr (falls ihr Project Life macht)?

Verlinkt beim Creadienstag und bei der Papierliebe am Montag, Thema Pastell.

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Hoppel-di-Hopp, zwei Osterkarten

Ihr Lieben!

Kennt ihr das? Ihr werft nichtsahnend einen Blick in den Kalender und dann stellt ihr schockiert fest: Mist! Gleich ist Ostern! Hatten wir nicht gerade erst Weihnachten?! Aber das soll keine Tirade über die rasende Zeit werden, sondern ich möchte euch an einer kleinen Premiere teilhaben lassen. Ich habe nämlich erstmalig Osterkarten gefertigt.

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Zum Glück gibt’s Danipeuss!

Tatsächlich habe ich bisher dieses Fest immer außer Acht gelassen. Eine riesige Kartenaktion im Jahr reicht mir eigentlich auch. Doch irgendwie hatte ich dieses Jahr Lust dazu, mich mal an Osterkarten zu versuchen. Beim Sichten des Materialfundus fiel mir dann auf: Ich habe nicht einen österlichen Stempel. Skandal! Wie genial es war, dass Danipeuss.de gerade in diesem Moment mehrere Klartext-Oster-Stempelsets herausgebracht hat, muss ich euch nicht erklären.

Gesagt, gekauft. Und auch wenn ich eigentlich alle haben wollte, es blieb vernünftiger Weise bei einem. Und einem neuen, wasserfesten Stempelkissen. Denn diese Stempel leben vom Colorieren. Alles zusammen kam dann auch gerade noch rechzeitig vor meinem Prag-Urlaub letzte Woche an – sodass ich natürlich keine Zeit mehr zum Spielen hatte. Darum musste ich jetzt schnell aufholen.

Das zwingt mich aber auch dazu a) ganz reduziert zu arbeiten und mich nicht in Details zu verlieren und b) nur einige wenige Karten zu machen und mir nicht gleich wieder zig tausende vorzunehmen.

Mit Trick 17 gestempelt

Natürlich habe ich mich vorab ein wenig vom Designteam inspirieren lassen und die ersten zwei Karten zum Warmwerden sozusagen geliftet, sprich nachgebaut. Das Besondere daran ist das überlappende Stempeln. Das funktioniert, indem man das bereits gestempelte Motiv mit einem zugeschnittenen Stück Papier abdeckt, und darauf dann den nächsten Stempel abdrückt. So entsteht der Eindruck, dass sich die Motive überdecken.

Als dann alles trocken war, habe ich meinen Schmincke Aquarell-Farbkasten herausgekramt und mich munter als Osterhase im Eierfärben versucht. Das hat wirklich Spaß gemacht! Der Rest war dann nur noch ein Gruß, ein paar Pailletten und dann alles miteinander auf einem Kraftpapier-Kartenrohling von DM verheiratet – Fertig!

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In dieser Machart werde ich wohl noch zwei bis vier Stück werkeln, dann sind zumindest Familie und einige Freunde versorgt. Schreibt ihr zu Ostern Karten? Oder ignoriert ihr diese Feiertage irgendwie genauso wie ich bisher? ^^

Verlinkt beim Creadienstag, bei Rahels Himmlischer Ostern und beim Osterbrunch.

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Eine schwere Geburt – #7t7s Tag fünf

Ihr Lieben!

Zur Abwechslung zu den bisher eigentlich recht gelungenen Layout-Geschichten während der Sieben Tage, Sieben Sketche Challenge hab ich heute mal eine, mit der ich noch immer nicht ganz glücklich bin. Ich habe Dank der Hilfe von Jen definitiv das Beste rausgeholt, was noch ging – aber meine Vorstellung konnte ich irgendwie nicht so ganz umsetzen…

Vom Sonnenschein zur Gewitterwolke

Die Ganze Sache ist wohl die: Ich wollte zu viel. Der Sketch war prinzipiell total klasse und auch wirklich schön umzusetzen. Aber angesicht der dezenten Euphorie, die sich hier nach Layout 1 bis 4 eingestellt hatte, wollte ich Tag fünf auch zu irgendwas fancy-verwegenem machen. Tja – und dann saß ich in einer Sackgasse.

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Die Ursprüngliche Idee war – ausgehend vom Fotomotiv – dass ich die Streifen zu einer Art Strahlen arrangiere, auf deren Zentrum dann auch das Foto platziert werden sollte. Aber irgendwie wollte das nicht gut aussehen. Entweder war oben oder unten immer ein Ungleichgewicht. Es war zum Haare raufen. Irgendwann bat ich darum völlig frustriert Jenni um Hilfe und sie konnte mich beruhigen und ein paar gute Tipps zu geben.

Der beste war wohl: Nimm ein Doily. Im Zweifel hilft das immer! Ergänzt um ein paar kleine Wood Veneer Vögelchen und dem Titel samt etwas Journaling kam endlich Balance rein und ich konnte meinen Frieden mit dem Layout machen. So einigermaßen…

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Wenn ich nicht wüsste, wie die Vorgeschichte hierzu aussieht, könnte ich mich wohl noch etwas mehr über das fertige Ergebnis freuen. So grummel ich unterschwellig immer noch ein wenig… Aber gleichzeit bin ich auch etwas stolz auf mich: Ich habe (wieder!) gelb verwendet. So langsam gewöhne ich mich echt an die Farbe ^^

Verlinkt beim Creadienstag.

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Leipziger Buchmesse 2017 – eine Rückschau.

Ihr Lieben!

Schon etwa eine ganze Woche lang bin ich nach der Leipziger Buchmesse 2017 wieder zuhause und muss aber gestehen: Ich werde wohl echt zu alt für solche Aktionen. Diese drei Messetage haben so einen hohen Energieaufwand von mir gefordert, dass ich in den vergangenen Tagen jede freie Minute nur eins gemacht habe: so weit es ging ausgeruht.

Immerhin habe ich schon einen allgemeinen Messerückblick für das Deep Ground Magazin verfasst und veröffentlicht. Außerdem ist dort auch eine kleine Abhandlung über Cosplayer auf Buchmessen erschienen – wen das interessiert, der schaue doch bitte gerne vorbei! Hier möchte ich jedoch auf die kreative Seite der Messe eingehen. Los geht’s also…

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Was ist 2017 kreativer Buchtrend?

Um es gleich vorab zu sagen: So eine richtige Neuigkeit im Kreativ-Sektor habe ich nicht ausmachen können. In Anbetracht meiner eigenen „Trend-Recherche“ der letzten Monate hätte ich ja auf Aquarell als „das neue Ding“ getippt. Tatsächlich gab es zu dem Thema natürlich auch einige Bücher. Jedoch längst nicht so gehypet, wie ich erwartet hätte. Und auch ansonsten war die Bücherschau durchwachsen und recht bekannt.

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Die Dauerbrenner

Die Regale der Messestände sind beispielsweise noch immer gut mit dem Dauerbrenner der letzten zwei Jahren gefüllt: Ausmalbücher. Diese gab es sowohl bei den Kreativ-Verlagen wie TOPP, EMF oder Ars Edition, aber auch bei zahlreichen anderen. Der vorhergehende Spitzenreiter Zentangle ist zwar auch noch ab und an zu finden, hat aber seinen Peak in der deutschen Buchlandschaft wohl so langsam hinter sich.

Der neue Stern am Himmel

Der (eigentlich nicht ganz so) neue „Shit“ ist wohl Hand Lettering. Inzwischen findet sich bei nahezu jedem Verlag ein (oder auch 5) Werk(e) dazu. Mal mehr, mal weniger gut. Vieles gleicht sich beim Durchblättern sehr. Darum ist es nicht ganz einfach für jemanden, der bereits ein, zwei Bücher dazu besitzt, noch etwas wirklich gutes, neues zu finden.

Allerdings konnte ich beim TOPP Verlag in ein ergänzendes Buch zu dem von mir vorgestellten „Hand Lettering“ von Frau Annika reinschauen: „Handlettering. Das Buch der Schmuckelemente“ ist eigentlich nur eine große Sammlung an – wie der Titel schon sagt – Vorlagen und Inspirationen für schmückendes Beiwerk beim Hand Lettering. Für mich also durchaus ganz reizvoll. Ich überlege ernsthaft, mir dieses Buch noch zuzulegen.

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Der Rest vom Schützenfest

Natürlich habe ich mich auch bei den „normalen“ Verlagen umgesehen. Da ich in literarischer Sicht schon recht gut via Email von meinen Lieblingsverlagen auf dem Laufenden gehalten werde, habe ich mich vor allem bei kleineren Verlagen umgeschaut. Angezogen haben mich etwa viele, wunderschön illustrierte Bücher. Wenn ich könnte, wie ich wöllte, ich würde mir meine ganze Wohnung damit vollstellen *hihi

Ein kleines Schmankerl habe ich dabei für euch auch mitgebracht in Form eines wunderschönen Rezensionsexemplares. Denn bei diesen Streifzügen begegnete mir ein toller Verlag: Kleine Gestalten. So ein feines Programm, so viel Liebe für Details! Ich bin ganz begeistert und freue mich schon sehr darauf, euch das etwas genauer vorzustellen.

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Soweit mein Bericht zur LBM 2017. Natürlich folgen traditioneller Weise auch noch ein paar Cosplayer-Fotos (wenn auch wirklich nur ein paar – es war einfach zu voll zum Fotografieren!). Diese gibt es dann nächste Woche, versprochen! Denn noch ist das Energielevel nicht ganz wieder aufgeladen – dabei stehen die nächsten 2 Wochen nochmal zwei Reisen an. Hier ist grad jede Menge Trubel… Darum: Macht es euch schön!

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Weihnachten braucht Sterne! – #7t7s Tag drei

Ihr Lieben!

Na? Könnt ihr noch? Ich versuche die Ergebnis-Schau der Sieben Tage, Sieben Sketche Challenge von Mel ein bisschen zu straffen, versprochen. Heute gibt es den 3. Tag zu sehen. Da ich die Aktion ja für das Beenden meines Project Life Albums 2016 genutzt habe, gab es natürlich auch ein Weihnachtslayout.

Ich seh den Sternenhimmel…

Der Sketch für den 3. Tag war eigentlich recht einfach. Fast schon schlicht. Vielleicht ein bisschen zu einfach und schlicht, wenn man es nur mit Papier löst? Ich hatte Blut geleckt und wollte mich Herausforderungen stellen. Und anstatt das Ganze schnell und gut zu lösen, machte ich daraus mal wieder eine Wissenschaft…

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Aber – so viel möchte ich schon jetzt betonen – ich würde dieses Experiment als überwiegend erfolgreich bezeichnen. Überwiegend deswegen, weil ich mir wohl das Mixed Media mit einigen Heidi Swapp Color Shine Sprays auch hätte sparen können. Es schafft zwar Verbindung, geht aber irgendwie unter. Dafür machen sich die ausgestanzten Sterne – es ist immerhin ein Layout für den 24.12. – eigentlich ganz hübsch, oder?

Partner in Crime waren hier zum einen meine Big Shot und einige Sterne-Thinlits in verschiedenen Größen, dazu auch noch eine kleine Handstanze. Ergänzt habe ich das mit ein paar Wood Veneer Sternchen sowie – als kleiner Kontrast – farblich passenden Enamel Dots. Das Bild selbst wurde mit etwas Papier (Snow and Cocoa Collection von Crate Paper) und einem kleinen Doilie hinterlegt – dann noch schnell der Titel und das Journaling; fertig. Also irgendwie doch schnell und einfach. ^^

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Natürlich doch nicht, denn ich habe mich ewig beim Arrangieren aufgehalten und hatte zwischendrin Sorge, dass ich die Sache zu frei interpretiere – aber im Nachhinein zeigte sich: Das war noch recht nah am Sketch dran im Vergleich zu dem einen oder anderen noch kommenden Layout von mir. Dazu aber später mehr… 😉

Verlinkt beim Creadienstag.

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Sieben Tage, Sieben Sketche – Tag zwei!

Ihr Lieben!

Und weiter geht’s im bunten Reigen! Heute zeige ich euch das Layout für Tag zwei der #7t7s-Challenge von der wunderbaren Mel. Es ähnelt dem ersten Tag ein bisschen – aber ist dann irgendwie doch wieder ganz anders. Und trotz einiger Schwierigkeiten und Probleme mag ich das Ergebnis doch am Ende sehr.

Nähmaschinen und ich – keine gute Mischung!

Der Sketch für den Tag zwei gefiel mir von Beginn an sehr gut. Kreise mag ich eh sehr und ich hatte direkt die Überlegung, ob man hier was mit Vellum zaubern kann. Da ich ja aber auf einem rechteckigen Format arbeite, musste das Ganze wieder etwas anders arrangiert werden. Dass am Ende alles noch ein bisschen mehr anders aussehen sollte, als ich mir das erst vorgestellt hatte, war aber irgendwie klar, oder?

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Also Vellum. Ich schnappte mir meine Bigshot und überlegte, welche Größe Kreise für ein 6×8 Layout passen könnte. Im Endeffekt denke ich mir jetzt im Nachhinein, hätte es gern noch eine Nummer größer sein dürfen – aber so ist es auch ganz nett. Die Vellum-Kreise musste aber, damit sie wirken konnten, noch eine Bühne im Hintergrund bekommen.

Ich war ja ohnehin gerade so schön dabei – also habe ich spontan drei verschiedene Farben (passend zu den Tönen auf dem Foto) Heidi Swapp Color Shine geschnappt und wieder munter losgematscht. Das Ganze wurde richtig knallig – und dann aber um das Foto herum schön vom Vellum abgemildert. Dabei stachen die runden Formen leider nicht ganz so sehr heraus, aber nun gut.

Um dem Ganzen noch einen Rahmen zu verpassen, wollte ich gerne etwas Papier oben und unten aufnähen. Ein Zickzackstich war in meinem Kopf ideal. Doch meine Maschine hat daraus irgendwas anderes gemacht. Ich habe nicht rausbekommen, woran das lag, aber ich bin seitdem wieder sehr schmollig mit ihr. Dabei gefällt mir die Optik des Genähten eigentlich wirklich gut.

Der letzte Schliff war dann mit ein bisschen grauen Faden, dem Title, etwas Journaling und schwarzen Enameldots schnell verliehen. Et voila.

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Das war also mein Ergebnis zu Tag zwei. Ich mag es ganz gerne – auch wenn ich die Farben eigentlich unwinterlich finde. (Zur Erklärung: Das Foto wurde am 18.12.2016 aufgenommen und wir trinken weißen Glühwein bzw. Kinderpunsch.) Aber wenn die Optik stimmt, ne? ^^

Verlinkt beim Creadienstag.

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Sieben Tage, sieben Sketche: Tag eins – von Anfang an!

Ihr Lieben!

Inzwischen ist die Sieben Tage, Sieben Sketche Challenge von der lieben Mel ja schon längst wieder vorbei. Ich habe übrigens durchgehalten und tatsächlich alle Sketche umgesetzt. Entsprechend liegen hier gerade so einige Dinge herum, die ich euch gerne noch zeigen würde. Aber der Reihe nach. Beginnen wir doch mit Tag eins!

Mel kann Gedanken lesen!

Das dachte ich mir wirklich, als sie den ersten Sketch der Challenge veröffentlicht hatte. Denn ich hatte darauf gehofft, dass irgendwann einer mit 3 Bildoptionen kommt. Und siehe da – gleich der erste ein Treffer! Entsprechend wusste ich auch ziemlich schnell, welche Fotos und wie ich das Ganze anpacken wollte.

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Da ich zudem mir auch extra Mixed Media Papier gekauft hatte, war ich wild entschlossen, die sogenannte Packaging Technik endlich einmal auszuprobieren. Da ich das Oktober-Kit der Scrapbook-Werkstatt nutzen wollte, suchte ich mir dort Papier aus einer Farbfamilie aus – blau – und wählte dann dementsprechend die Heidi Swapp Color Shine Farb-Sprays in 2 Blautönen aus.

Das Ganze nun also nur noch auf ein Stück Folie sprühen und dann nach Herzenslust auf das Papier matschen, schieben, drücken, stupsen, patschen – oder wie Adele immer so hübsch sagt: „smuuuuuush!“ Das habe ich an allen drei prominenten Stellen, wo später die Fotos hinkommen sollten getan. Danach drei Streifen zugeschnitten, die Fotos mit etwas Vellum hinterlegt und dann noch hell- und dunkelblauen Faden geknüddelt hinter die Fotos gepackt – da war die eine Seite auch schon fertig.

Der Rest wurde nur noch mit dem Title, etwas Journaling und noch ein wenig Verzierung in Form eines Chip Board Stickers und einiger Enamel Dots ausbalanciert – und zack, da war das erste Layout fertig. Inspiriert wurde das Ganze übrigens von Missy Whidden, die diesen Stil perfektioniert hat.

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Insgesamt mag ich das Gematsche im Hintergrund total gerne und bin somit mit dem Erstlingswerk der Challenge auch wirklich zufrieden. Das hat sich denk ich positiv auch auf den Rest ausgewirkt. Dazu aber demnächst mehr.

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Verlinkt bei Creadienstag.